Mathe ist nicht dein Ding? Dich nerven die ganzen Gleichungen und du denkst dir: Für was brauche ich das Mathe überhaupt…das brauche ich eh nie wieder?! Dann geht es dir auf jeden Fall wie vielen Schülern und Studenten in Deutschland. Eine Studie der Stiftung Rechnen hat gezeigt, dass jeder fünfte Schüler einer weiterführenden Schule im letzten Zeugnis eine vier oder schlechter in Mathe hatte und jeder Dritte Angst vor einer Mathematikprüfung hat. 

Wie du jedoch trotzdem die Klassenarbeiten und Klausuren erfolgreich bestehst, zeige ich dir in diesem ultimativen Guide für bessere Noten in Mathe! Schritt für Schritt werde ich dir erklären, wie du deine Probleme überwinden wirst und Mathe vielleicht bald sogar zu deinen besten Fächern gehört.

Mathe ist am Anfang kein Problem – wenn zu zwei Äpfeln einer hinzu kommt sind es drei. Wenn du 3 Personen hast und nur einen Kuchen, dann musst du diesen dritteln. Doch dann kommen mit der weiterführenden Schule die Probleme – Verzweiflung weil man beim Integrieren Probleme hat oder Angst vor den Prüfungen. 

Muss das wirklich sein? Die klare Antwort dafür ist nein! Ich lüfte das Geheimnis um den Erfolg in Mathe und zeige dir, wie du die Klausuren problemlos meisterst – auch wenn diese in schon einer Woche anstehen!

Zu sehen bin ich mit einem Tshirt mit der Aufschrift "Wir helfen Schülern"

Zu meiner Person

Ich heiße Patrick, bin 21 Jahre alt, CEO von TutorSpace und fast fertig mit meinem dualen Studium im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen. Was die Herangehensweise ans Lernen angeht, so hat mir mein langjähriges Engagement als Mathe Nachhilfelehrer einiges gelehrt, was ich euch mit diesem Artikel auf den Weg geben möchte.

Was ich dir zeigen werde:

Wie werde ich schnell besser in Mathe?

Wie bestehe ich die Klausur nächste Woche?

Warum ist es sinnvoll Nachhilfeunterricht in Mathe zu nehmen?

Wo finde ich die beste Mathenachhilfe und worauf muss ich achten?

Wie werde ich schnell besser in Mathe?

In diesem ersten Teil meines Ultimativen Guides zeige ich dir, wie du dich außerhalb von Klausuren mit Mathe versöhnen kannst und nicht nur deine Probleme beseitigst, sondern auch noch viel weniger für Klausuren lernen musst!

1. Motivation

Ein Mann in Flammen.

Das Wichtigste ist, dass ihr motiviert seit. Ohne Motivation läuft nichts – nicht in der Schule und schon gar nicht im späteren Berufsleben. Aber wie soll das gehen in Mathe…? Mit dem Gedanken, dass ihr Mathe später niemals brauchen werdet, liegt ihr falsch. Wenn ihr euch das nächste Mal überwinden müsst, euch an den Schreibtisch zu setzen, denkt an die Relevanz für euer späteres berufliches Leben.

Ein Mann mit Bauplänen unter dem Arm steht für den Beruf eines Architekten.

Ingenieure und Architekten müssen die ihre Produkte und Gebäude ausführlich berechnen. Hier geht es um die Sicherheit der Nutzer und Bewohner – vielleicht sogar um Menschenleben.

Drei Bakterien in einem Kreis. Es soll auf die Biologie verweisen, in der Mathe wichtig ist.

Als Biologe sind die Grundlagen unverzichtbar. Die Vermehrung von Bakterienkulturen ist hier nur der Anfang von vielen mathematischen Verfahren, die Anwendung finden.

Ein roter Kopf, in dem ein Gehirn zu sehen ist. Es steht für die Psyche.

Als Psychologe musst du sehr gut mit Statistiken umgehen können und diese auswerten. Hier kommt ihr ohne die Grundlagen aus dem Unterricht nicht sehr weit.

2. Fleißig sein

Ein Junge mit einem Stapel Bücher in der Hand. Das Bild steht für Fleiß.

Matheaufgaben werden allein durch Logik gelöst. Du denkst jetzt vieleicht: Ja und und was bringt mir das jetzt? Ich sage es dir. Das beideutet mit anderen Worten, dass viele Aufgaben immer ähnlich ablaufen und nach gewissen Schemata ablaufen. Kannst du diese Abläufe, kannst du 90% aller Matheaufgaben besser lösen – versprochen.

Genau deswegen heißt es rechnen, rechnen und noch einmal rechnen. Eine Aufgabe, zwei Aufgaben, alle Aufgaben. Wenn du an dem Punkt angelangt bist, an dem du denkst: ‘Uhh… nicht schon wieder so eine Aufgabe. Die habe ich jetzt schon gefühlt hundert mal gemacht.’, kannst du das Schema des Aufgabentyps auswendig und hast das kapitel im Buch abgeschlossen. Und glaub mir, es gibt kein besseres Gefühl auf der Welt, als am Ende in der Klausur beim Umblättern dasselbe zu denken!

Wenn Mathe zur Routine wird, gibt es kein Problem mehr in Mathe

Es gibt kein anderes Fach, in dem diese Lernmethodik so sicher zum Erfolg führt wie in Mathe. Übung bekommst du so am besten, wenn du jeden Tag ein wenig Mathe machst und deine Hausaufgaben machst. Hier noch andere Webseiten, auf denen du Übungsaufgaben und Lernmaterial findest: 

Aber auch wenn du fleißig bist, denke an Pausen. In Mathe ist es oft schwer sich hinzusetzen und zu überwinden. Hat man jedoch einmal angefangen und die ersten Gleichungen und Übungen hinter sich, vergisst man schnell die Zeit. Pausen sind nicht nur wichtig, um dich zu erholen, sondern sie bieten auch eine gute Gelegenheit dich für dein Durchhaltevermögen zu belohnen. Da macht das Lernen schon viel mehr Spass! Meine Belohnung waren immer Kekse oder etwas zu essen aber selbstverständlich kannst du dir hier selbst einen Anreiz setzen – du hast es dir schließlich verdient! 

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3. Stelle Fragen, um besser zu werden

Ein großes pinkes Fragezeichen.

Du bist schüchtern oder willst vor anderen Mitschülern nicht auffallen? Kein Problem. Notiere dir einfach deine Fragen konkret auf einem Notizblock und gehe nach dem Unterricht auf deinen Lehrer oder Dozenten zu. Oft bekommt man dann auch besondere Tipps, die so nicht im Unterricht vorgekommen sind.

Bevor du eine Frage stellt, überlege jedoch genau, was du fragen willst und was du nicht verstanden hast. So kann dein Lehrer dir besser folgen und genau darauf eingehen, wo du am meisten Probleme hast.

Es gibt keine dummen Fragen. Nur dumme Antworten.

Zu empfehlen ist hier ein separater Notizblock, den du im Unterricht und beim Lernen immer parat hast. Hier notierst du alle Fragen, die dir in Mathe während dem Lernen oder im Klassenzimmer einfallen. So vergisst du deine Fragen nie und kannst sie bei Gelegenheit mit deinem Lehrer, einem Mitschüler oder auch deinem Nachhilfelehrer abklären!

4. Suche Ähnlichkeiten

Drei Kreise, die verbunden sind.

Wie wir bereits festgestellt haben, löst man unterschiedliche Aufgaben oft nach dem gleichen Schema. Du musst nur lernen diese Ähnlichkeiten zu erkennen und viele Aufgaben sind dann kein Problem mehr für dich! Du kannst dir Mathe wie ein großes Puzzle vorstellen. Dabei stellt jede Aufgabe ein Puzzleteil dar. Mit jeder Matheaufgabe, die du löst, vervollständigt sich das Rätsel. Wenn du das Puzzle fertig hast, gibt es nur noch Aufgaben mit vertauschten Zahlenwerten, die Ähnlichkeiten mit einer zuvor gelösten Aufgabe haben.

Manchmal kann es hilfreich sein, den Ausgangspunkt der Aufgabe festzuhalten und dann nachzudenken, wie sich daraus die anderen Themen in Mathe ergeben.

5. Finde Eselsbrücken

Ein Esel als Zeichen für Eselsbücken.

Du hast bestimmt auch die eine Person im Jahrgang, der richtig gut daran ist, sich Eselsbrücken auszudenken. Meistens sind diese auch noch so lustig, dass du sie nicht mehr vergisst! Eselsbrücken möchten dir das Lernen und Merken so einfach wie möglich machen. Häufig müssen wir Formeln, Gleichungen oder Vorgehensweisen auswendig lernen, die einfach nicht im Kopf bleiben wollen. Als besseren Ersatz für stundenlanges Anstarren deiner Formelsammlung gibt es Eselsbrücken. Alles was du dafür brauchst ist ein bisschen Kreativität. Kreativität in Mathe… wer hätte das gedacht!

Du bist nicht so kreativ und dir fällt keine Eselsbrücke ein? Manchmal hilft es auch einfach sich über das Thema im Internet zu recherchieren. So kannst du dich zum Beispiel, wenn es um den Satz des Pythagoras geht folgendes Fragen: Wer war überhaupt Phytagoras und wo hat er gelebt? Zum Glück habe ich hier aber auch noch einige Beispiele für Eselsbrücken und Links, in denen du dich austoben kannst!

“Zähle erst einmal nach, bevor du mir die Summe nennst!” 

Damit ist immer klar, dass der Zähler als erstes kommt und somit im Bruch immer oben steht.

“Liebe Leute groß und klein, das Teilen durch Null lässt du besser sein!”

“Hat eine Pizza den Radius z und die Höhe a, ist ihr Volumen PIZZa” (Pi x z^2 x a)

Hierin steckt auch der Flächeninhalt eines Kreises. Kannst du die Formel finden?

Jedoch musst du oft einfach selbst kreativ sein und meistens gilt: Je absurder deine Geschichte oder Merkregel, desto leichter lässt sie sich merken. Mir haben Eselsbrücken immer geholfen und ich bin überzeugt, dass sie dir auch einige Stunden des lernens ersparen werden! 

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6. Beteilige dich am Matheunterricht

Viele Schüler vor einer Tafel, auf der ein großes Fragezeichen steht. Manche Schüler strecken mit der Hand um eine Frage zu stellen.

Am Unterricht beteiligen? Aber ich bin doch kein Streber?!  Das ist die falsche Sichtweise. Im Unterricht erklärt ein Lehrer, der eine jahrelange Ausbildung genossen hat, um dir etwas bestmöglichst beizubringen, die Mathematik. Jeder, der also meint hier nicht mitzumachen zu müssen und den Anweisungen des Lehrers Folge zu leisten, hat unweigerlich sich selbst geschadet. Folglich musst du den Stoff zuhause nachholen und hast keine Unterstützung, wenn du die Vorgehensweise einer Aufgabe in Mathe nicht verstehst.

Du musst im Unterricht so oder so anwesend sein. Warum dann nicht die Zeit nutzen, um etwas zu lernen?

Selbstverständlich sage ich hiermit nicht, dass jede Unterrichtsstunde unmittelbar bereichernd ist und alle Lehrer guten Unterricht machen. Wie oft habe ich Stunden erlebt, in denen der Lehrer vom Kopieren erst 40 Minuten später wieder zurückgekommen ist oder der Unterricht völlig chaotisch war. Jedoch kann man im vorraus meistens nicht sagen, ob die Unterrichtseinheit gut oder schlecht wird, weswegen es immer sinnvoll ist sich am Unterricht zu beteiligen. Auch muss man fairerweise sagen, dass solche Stunden eher eine Ausnahme sind und 90% der Unterrichtseinheiten normal ablaufen.

Hier vier Gründe warum du dabei sein und dem Lehrer Respekt zeigen solltest:

Ein großes pinkes Fragezeichen.

Der Unterricht bietet die einmalige Möglichkeit, Fragen unmittelbar zu stellen und so Verständnislosigkeit im Keim zu ersticken.

Durchgestrichene Getränke symbolisieren die Freizeit.

Alles was du im Unterricht nicht verstehst, musst du nachholen und es ist vor allem deine Freizeit, die darunter leidet.

Ein Lehrer beim Korrigieren von Matheklausuren.

Selbst in Mathe kann der Lehrer deine Arbeit genauer oder nachlässiger korrigieren. Wer weiß, vielleicht gibt dein Rechenweg ja doch einen Punkt, wenn du im Unterricht nicht aufgefallen bist?

Ein Mann mit einer Sprechblase über dem Kopf. Dieser weist auf die mündliche Arbeit im Unterricht hin.

Deine mündliche Note in der weiterführenden Schule zählt sehr viel. Oft kannst du dadurch dich so von einer 3.8 noch auf eine 3 verbessern.

7. Hole dir externe Hilfe in Mathematik

Ein Kind, das in sein Mathebuch schaut. Hinter ihm steht ein Lehrer, der ihm über die Schulter blickt.

In meinem noch jungen Leben habe ich jetzt über 5 Jahre Nachhilfe gegeben und schon vielen Schülern dabei helfen können, sich in Mathe zu verbessern. Erfahrungsgemäß ist es dadurch oft möglich, sich um zwei Noten oder mehr zu verbessern. Voraussetzung ist natürlich ein motivierter Schüler, der entschlossen ist sich zu verbessern. Ohne den geht es nicht.

Allein der Fakt, dass man jetzt Nachhilfe nimmt, macht einen nicht besser in Mathe.

Warum es dennoch sinnvoll ist, sich in Mathe nach einem motivierten Nachhilfelehrer umzuschauen und wo du am besten einen Nachhilfelehrer findest, erkläre ich dir in den beiden letzten Abschnitten des ultimativen Guide für gute Noten!

8. Achte auf die Aufgabenstellung in Mathe

Das Symbol einer Lupe

Viele Schüler machen gerade durch das unaufmerksame Lesen der Aufgabenstellung Fehler in Mathe. Die meisten lesen zu schnell oder zu ungenau – beides verhindert letztendlich, dass die Aufgabe überhaupt richtig gelöst werden kann. Je weiter du in der Schule voranschreitest, desto komplexer wird die Aufgabenstellung in Mathematik. In der 5. Klasse findest du noch häufig Aufgabenstellungen, die heißen: Bilde den Bruch oder Löse die Aufgabe, während im Abitur die Aufgabenstellungen aus mehreren Sätzen bestehen.

Der Textmarker ist dein bester Freund

Vor allem ein einfacher Textmarker hat schon viele Schüler geholfen. Unterstreiche Schlüsselwörter in der Aufgabenstellung und Angaben, die du für die weitere Berechnung benötigst! Ich habe dir die wichtigsten Schritte zum Verstehen einer Textaufgabe dargestellt:

Ablauf zum richtigen Verstehen einer Textaufgabe in einer Matheaufgabe. Der Prozess ist in drei Schritte unterteilt, die zum Erfolg führen.

9. Die richtige Arbeitsweise und Formelsammlungen

Du neigst dazu einfach mal anzufangen und drauf los zu rechnen oder die Aufgabe einfach im Kopf zu lösen? Ich zeige dir, wie du gezielt an eine Aufgabe oder ein Kapitel in Mathe herangehen kannst, so Fehler vermeidest und ein besseres Verständnis entwickelst für verschiedene Aufgabentypen.  

Tendenziell gilt: Schreibe zukünftig immer alles auf und dokumentiere deine Arbeitsschritte ausführlich. Manchmal ist es verlockend einfach Aufgabenschritte zu überspringen oder im Kopf zu lösen. Häufig passieren dadurch aber einfache Rechenfehler, die Kontrolle fällt einem schwerer und du verlierst schnell den Überblick bei schwereren Aufgaben. 

Rechenschritte geben dir ein besseres Verständnis für Mathematik

Teile Aufgaben in einzelne Schritte und behandle diese Schritte auch getrennt in deinem Lösungsweg. Arbeitsschritte sind schließlich wichtig, denn sie zeigen dir die Logik des Rechenwegs auf und geben getrennt Punkte in der Klausur. So bekommst du selbst wenn das Ergebnis falsch ist noch Punkte. Und das in jeder Aufgabe deiner Klassenarbeit – das summiert sich schnell und kann deine Note erheblich beeinflussen!

Um auf die Klausur bestmöglichst vorbereitet zu sein, ist es notwendig, dass du dies zuhause beim Lernen gezielt übst und durchziehst. Ein Fußballspieler hat ja auch regelmäßig Testspiele, bei denen die Taktik davor abgesprochen wird oder? Genauso solltest du nicht ohne deine Taktik in deine Übungen abtauchen!

Formeln sind die Werkzeuge der Mathematik

Mathematik besteht aus Formeln und Gleichungen. Kannst du diese erst einmal hast du schon 50% deiner Aufgabe geschafft ohne überhaupt damit anzufangen. Verbindest du jetzt auch durch Verständnis die richtige Formel mit der richtigen Aufgabe, stellt Mathe kein Problem mehr für dich dar! Ziemlich einfach oder?

Die gegebenen Informationen werden in eine oder mehrere Formeln eingesetzt. Hieraus ergibt sich das Matheergebnis.

Ale erstes hat man verschiedene Informationen aus der Aufgabenstellung gegeben.

Jetzt muss man nur die richtige Formel finden, um zum Ergebnis in Mathe zu kommen.

Geschafft! Durch die Informationen und der richtigen Formel kommst du zum Ergebnis.

So wie ein Handwerker nicht ohne seinen Werkzeugkoffer zur Arbeit gehen kann, so solltest du dich nicht auf eine Matheaufgabe stürzen ohne deine Formelsammlung. Und genauso wie ein Handwerker das Wissen braucht, wie er seine Werkzeuge benutzen muss, sollst auch du wissen, wie du die Formeln anwenden musst. Klingt logisch oder?

Hier findest du eine Infografik, wie du am besten beim Bearbeiten eines Lernkapitels und dem Erarbeiten von Mathethemen vorgehst:

Die Infografik zeigt den Ablauf zum Bearbeiten eines Kapitel in Mathes in 4 Schritten.

Verschaffe dir als erstes einen Überblick über die Überschriften und darüber, was dich erwartet. Anschließend überfliege die Grafiken, Schaubilder und Schlüsselwörter (diese sind meistens fett gedruckt), um deinen Überblick zu verfeinern. Zu guter letzt lese das Kapital in aller Ruhe durch. Dies wird dir jetzt viel einfacher fallen, da du darauf besser vorbereitet bist was auf dich zu kommt. 

Und vergiss nicht: Ein Textmarker in deiner Hand erhöht die Konzentration beim Lesen! Hilfreich ist auch,  wenn du den gelesenen Stoff mit dem Unterricht verbindest und hier eine gedankliche Verbindung zu den behandelten Übungen herstellst. Gratulation, du hast dir nach diesen Schritten den Text erfolgreich bearbeitet!

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Wie bestehe ich die Klausur nächste Woche?

In diesem zweiten Teil des Ultimativen Guides für bessere Noten in Mathe zeige ich dir einige Tipps und Geheimnisse, wie du dich effektiv auf eine Klassenarbeit lernen kannst und gebe dir am Ende sogar eine Checkliste, die dir in der Vorbereitungsphase hilft dich bestmöglichst  vorzubereiten – also lies aufmerksam weiter, deine Matheprobleme sind bald Geschichte! BaDum zzzz… ok entschuldigung hierfür:D

1. Definiere den benötigten Wissensstand

“Oh nein, ich wusste gar nicht, dass das in der Arbeit drankommt…”. Kommt dir das bekannt vor? Mir jedenfalls, aber wie sagt man so schön: Aus Fehlern lernt man und genau deswegen solltet ihr nicht den gleichen Fehler in Mathe machen, wie ich damals. Das Organisieren deines Lernens ist wichtig, um alle Lerninhalte abzudecken und am Schluss nicht negativ überrascht zu werden von Aufgaben, auf die du dich nicht vorbereitet hast.

Nimm dir hierfür einfach ein leeres Blatt vor und liste alle Themen auf, die du in der Arbeit können musst. Markiere anschließend besondern wichtige Themen, auf die der Lehrer verwiesen hat oder die im Matheunterricht ausführlich behandelt wurden. 

2. Materialbeschaffung

Genauso wichtig, wie die Übersicht deiner relevanten Themen ist auch das Zusammensuchen aller verfügbaren Aufgaben. Aufgaben für die Klausur kommen meistens aus:

  • Deinen Übungsblättern
  • Deinem Mathebuch
  • Deinen Notizen und Tafelaufschrieben
  • Deine Aufgaben aus dem Nachhilfeunterricht

Ergänze nun deine Themenübersicht mit den Aufgaben, die dir hierfür insgesamt verfügbar sind. Aufgaben aus anderen Quellen, wie Onlineaufgaben musst du hierbei ersteinmal nicht beachten.

3. Zeitablauf festlegen

Wie viel Zeit hast du noch zur Klausur? Eine Woche, zwei Wochen? Keine Sorge, du kannst das trotzdem gut schaffen, wenn du dem beschriebenen Ablauf folgst. Überlege dir in diesem Schritt genau, wie du vorgehen willst. Alle Schwerpunktthemen zuerst? Alle Aufgabenblätter und Tafelaufschriebe zuerst? 

Ich empfehle dir immer zuerst alle Tafelaufschriebe anzugehen. Diese zeigen dir noch einmal, wie die verschiedenen Aufgabentypen zu lösen sind und fundieren deine Erinnerungen an den Unterricht. Die komplette Reihenfolge der Aufgabenverteilung sieht so aus:

  1. Tafelaufschriebe/ Notizen und die Aufgaben darin
  2. Schwerpunktaufgaben aus den Arbeitsblättern
  3. Die restlichen Aufgaben der Arbeitsblätter
  4. Schwerpunktaufgaben aus dem Buch
  5. Die restlichen Aufgaben aus dem Buch
  6. Aufgaben aus dem Nachhilfeunterrricht

Lege mit dieser Reihenfolge eine grobe Zeitaufteilung fest, die an deine verbleibende Zeit bis zur Mathearbeit angepasst ist und notiere dir in deiner Themenübersicht nun verschiedene Daten aus dem Kalender. Wenn dir nur noch sehr wenig Zeit bleibt, dient dies als Orientierungshilfe für eine gute Note.

4. Eine Fragenübersicht für Mathe erstellen

Bevor es ans rechnen geht, lege dir ein leeres Blatt Papier bereit, auf das du Fragen notieren kannst. Mit diesen Fragen gehst du bei Gelegenheit zu deinem Nachhilfelehrer oder Schullehrer und besprichst diese mit ihnen während oder nach dem Unterricht. Notiere hierbei folgende Dinge bei jeder Aufgabe, die dir Schwierigkeiten macht:

  • Thema der Aufgabe
  • Ort der Aufgabe

Zusätzlich empfehle ich dir bei den Aufgaben einen kleinen Post-It Kleber einzukleben, um so trotz dem Ort nicht suchen zu müssen.

5. Eine Formelsammlung erstellen

Mathe besteht aus Gleichungen. Also benötigen wir auch eine Übersicht mit allen Formeln, Gleichungen und Terme, die für die Klassenarbeit relevant sind. Eine übersichtliche Formelsammlung hilft dir dabei, dass in deinem Kopf nicht Formeln, Schaubilder und Themen durcheinander geworfen werden, wie in nachfolgendem Bild.

Formelchaos auf einer Schultafel

Kleiner Tipp am Rande: Benutze viele Farben und bemühe dich außerdem um eine schöne Schrift in der Matheformelsammlung. Das macht nicht nur das Finden der benötigten Formeln einfacher, letztendlich macht es so auch viel mehr Spass!

6. Rechnen, Rechnen, Rechnen

Hast du die ersten 5 Schritte hinter dir geht es an die Arbeit: Mit deiner erstellten Lernübersicht, deinem Fragezettel und einer noch leeren Formelsammlung darfst du dich endlich auf die Aufgaben stürzen! Überwindest du einmal deinen inneren Schweinehund und hast die ersten Aufgaben hinter dir, verfliegt die Zeit. Auf diese Dinge musst du achten:

  • Festgelegte Reihenfolge einhalten und in deiner Lernübersicht abhaken
  • Fragen notieren
  • Fehleraufgaben markieren und und in deinem Fragenzettel notieren(Error Logging)
  • Formelsammlung nach und nach aufbauen mit dem Rechnen der Aufgaben

Das wichtigste hier ist das du dranbleibst und motiviert bleibst. Deswegen vergiss nicht ausreichend Pausen zu machen und dich zu belohnen. Einen Arbeitsrhythmus von eine Stunde Rechnen und 10 min Pause ist übrigens genauso akzeptabel, wie zwei Stunden Rechnen und 20 min Pause. Es kommt ganz darauf an, wie lange du dich konzentrieren kannst. Jedoch sollte eine Lerneinheit nicht kürzer als eine Stunde ausfallen.

Für ein besseres Verständnis und ein leichteres Lernen stelle dir bei jeder Aufgabe kurz folgende Fragen bevor du anfängst: 

  • Welche Informationen sind gegeben?
  • Was für Information sind gesucht?
  • Welche Vorgehensweise will ich anwenden und welche Formel kann ich nutzen?
  • Was für eine Art von Ergebnis erhalte ich dadurch und was sagt mir das?
  • Welches Ergebnis würde ich erwarten ohne das ich die Matheaufgabe durchrechne?

Wenn du fertig bist, frage dich gedanklich folgendes:

  • Was habe ich gerade gemacht oder bewiesen?
  • Welchen Ansatz habe ich für meine Aufgabe angewendet?
  • Lag meine Einschätzung vor der Aufgabe nahe am Ergebnis und falls nicht warum?

7. Schwierigkeiten beseitigen

In diesem Schritt geht es um das genauere Anschauen der Aufgaben, die nicht lösbar waren und dem Klären deiner Fragen. Hier gibt es zwei Optionen: Entweder du suchst dir selbst online Hilfe mit YouTube Videos zu den Problemen (The SimpleClub ist hier besonders zu empfehlen) oder du bemühst dich um einen Nachhilfelehrer in deiner Umgebung, der zu dir nach Hause kommt und individuell auf deine Probleme besser eingehen kann.

YouTube Videos oder ein Nachhilfelehrer helfen dir dabei einzelne Schwierigkeiten zu überwinden

Selbstverständlich kannst du auch kleinere Fragen mit Mitschülern besprechen oder im Unterricht beim Lehrer behandeln. Jedoch habe ich die Erfahrung gemacht, das mit Mitschüler zwar mehr Spaß macht, jedoch sehr viel Zeit benötigt wird und das Arbeiten nicht sehr effektiv abläuft. Und zu guter letzt du mit immer noch unbeantworteten Fragen wieder zu Hause ankommst. Und der Lehrer hat meist nicht so viel Zeit, dir alle deine Fragen ausführlich zu erklären…

Erstelle für die schwereren Matheaufgaben einen ausführlicheren Rechenweg, in dem du Bemerkungen neben deine Rechenschritte schreibst. Diese Bemerkungen werden dir helfen, wenn du eine ähnliche Aufgabe erneut rechnen musst. Auch hier gilt: Viel Farbe macht Mathe ein wenig freundlicher!

8. Der Tag vor der Prüfung

Hast du alle Aufgaben geschafft?

Wunderbar! Du bist jetzt besser vorbereitet als die Mehrheit deiner Klassenkameraden! Also bist du fertig und kannst den Tag frei nehmen? Nicht ganz… lese dir entspannt noch einmal deine Formelsammlung durch und gehe ein paar deiner Problemaufgaben erneut durch. 

Hast du diese wirklich komplett verstanden? Ja? Dann lass den Abend entspannt ausklingen mit vereinzelten Stichproben in deinen Arbeitsblättern. Das gibt dir Selbstvertrauen und stimmt dich auf deinen großen Tag morgen ein! In diesen kannst du ganz entspannt starten, denn du bist bestens vorbereitet.

Keine Sorge! Man kann nicht immer alles schaffen und alles lernen. Nutze den halben Tag um an deinen Aufgaben weiterzurechnen oder Fragen zu klären. In der anderen Hälfte tust du einfach so als hättest du alles geschafft klickst auf den “Ja!” Reiter;)

9. Generelle Tipps für eine gute Klassenarbeit

  • Achtet auf die Aussagen oder Fragen des Lehrers. Vor allem in den Wochen vor einer Klausur machen Lehrer oft Andeutungen bezüglich relevanten Aufgaben und Ratschlägen. Notiere dir diese und du kannst einschätzen, was der Lehrer von dir erwartet. So ist eine bessere Vorbereitung möglich.
  •  Macht Übungsklausuren mehrmals durch. Nicht immer werden welche zur Verfügung gestellt, doch wenn diese bereitgestellt werden, bieten sie die einmalige Möglichkeit die Klausur zu simulieren. Stellt euch einen Wecker und rechnet die Klausur unter Prüfungsbedingungen durch . Wenn keine Übungsklausuren ausgeteilt wurden konzentriere dich lieber auf die normalen Aufgaben anstatt im Internet nach diesen zu suchen.
  • Eine etwas andere Methode in Mathe falls du frühzeitig mit den Aufgaben fertig bist: Fragt euch ohne Aufgaben ab. In dieser Methode, die “weißes Blatt” heißt, nimm dir ein leeres Blatt und schreibe spontan alles auf, das die zum Klausurstoff einfällt. Formeln, Teile von Aufgaben, Gleichungen, Vorgehensweisen, Eselsbrücken, …. Am Ende kannst du anhand der nicht genannten Themen erkennen, was du vielleicht noch einmal anschauen solltest.
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Warum ist es sinnvoll, Nachhilfeunterricht in Mathe zu nehmen?

Eigentlich muss jedem Schüler nachgeholfen werden, denn jeder hat seine Stärken und Schwächen in Mathematik. Selbst sehr gute Schüler können Nachhilfe in Mathe nutzen, um ihre Stärken besser mit schweren Aufgaben zu vertiefen. Schüler mit Problemen profitieren von Nachhilfe noch viel mehr, da es hier hauptsächlich zu einer Verbesserung der Note kommt.

Prozent aller Schüler nehmen Nachhilfe in Mathe

12 Prozent ist mehr als jeder 10. Schüler in Deutschland, der Nachhilfe in Mathe nimmt. Das ist eine ganze Menge.

Warum so viele Schüler Nachhilfe nehmen, wenn es ums Rechnen geht, zeige ich dir hier

1. Du hast im letzten Schuljahr nicht so richtig aufgepasst und dem Lehrer nicht zugehört? Deine Wissenslücke ist zu groß geworden und jetzt hast du Schwierigkeiten dem Unterricht zu folgen? Nachhilfe hilft dir deine Wissenslücken zu schließen. Die meisten Nachhilfelehrer geben schon seit mehreren Jahren Unterricht und wissen, wie ihr das gemeinsam schafft besser zu werden.

2. Selbst intelligente Schüler haben oft Probleme sich neuen Stoff anhand des Mathebuches beizubringen. Gedankliche Anstöße durch einen zusätzlichen Lehrer können Wunder in Mathe bewirken.

3. Im Nachhilfeunterricht werden dir neue Lerntechniken gezeigt, auf die im Schulunterricht nicht eingegangen werden kann, da die Lehrer meistens schon Probleme haben ihren Unterrichtsstoff in einem Schuljahr vollständig zu lehren.

4. Individuelle Fragen können für dich verständlich erklärt werden. Im Gegensatz zur Schule besteht Nachhilfe meist aus Einzelunterricht, der dich als Person vor sich hat und nicht als einer von 30 Schülern in einer Klasse.

5. Nachhilfelehrer sind oft Schüler und Studenten, die vor kurzem das gleiche durchgemacht haben wie du in Mathe. Deshalb wissen sie ganz genau, welche Aufgaben Schwierigkeiten bereiten und können sich sehr gut in deine Lage versetzten.

6. Du hast gerade eine Frage und kommst nicht weiter? Du hast nicht immer jede Woche zur gleichen Zeit Raum für Unterricht? Nachhilfe im klassischen Sinn mit Einzelnachhilfe ist flexibel. Oft wird einfach die Handynummer ausgetauscht und kurzfristige Zeitänderungen spielen so keine Rolle.

7. Mit einem anderen Schüler oder Studenten Zeit zu verbringen macht mehr Spaß als im Unterricht von einem 50 Jährigen Lehrer, der schon an die Rente denkt. Und wer weiß, vielleicht überträgt sich ja der Spaß dann auch auf das Fach Mathe!

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Wo finde ich die beste Mathenachhilfe und worauf muss ich achten?

Du hat dich entschlossen Nachhilfe in Mathe zu nehmen? Gut damit hast du bewiesen, dass du motiviert bist dich zu verbessern. Aber nicht immer ist es einfach einen passenden Nachhilfelehrer in deiner Umgebung zu finden. Vor allem in Mathe kann es sehr große Unterschiede geben und hier gibt es einige Dinge auf die du achten solltest. Aber keine Sorge. Durch meine langjährige Erfahrung weiß ich, was den Schülern wichtig ist und was zu beachten ist.

Auf was du generell achten solltest

  • Die Nachhilfe sollte in deiner Nähe wohnen oder eingerichtet sein.
  • Der Preis einer Nachhilfestunde bezieht sich entweder auf 45 Minuten oder eine Stunde.
  • Oft wird eine kostenlose Probestunde angeboten um sich besser kennen zu lernen.
  • Vorteilhaft ist es, wenn der Nachhilfelehrer schon viel Erfahrung mit Nachhilfe hat. Deswegen eignen sich Studenten besonders gut.
  • Unrealistische Erfolgsversprechen sind ein Indiz für mangelnde Glaubwürdigkeit. Klingt das Versprechen zu schön, um wahr zu sein, ist es das meistens auch.

Nachhilfe ist sinnvoll, wenn überschaubare Lücken in Mathe geschlossen werden

Lerninstitute

Gebäude auf drei Säulen, als Verweis auf die Vermittlung durch Schulen in Mathe.

Wer kennt sie nicht? Lerninstitute in beinahe jedem Ort. Der Markt wird hier beherrscht von Branchenriesen wie Studienkreis und Schülerhilfe, die mit jeweils über 1000 Niederlassungen in Deutschland vertreten sind. Auch regional gibt es viele kleinere Institute, die nur in einem Ort oder einer Stadt vertreten sind.

Aber was machen diese Institute überhaupt und worin unterscheiden sie sich von der klassischen Nachhilfe? Lerninstitute bieten in der Regel Einzel- und Gruppenunterricht an, bestenfalls in allen Klassenstufen und für alle Schularten. Zusätzlich gibt es auch oft spezielle Prüfungsvorbereitungskurse und Ferienkurse. 

Aber Vorsicht: Auch wenn eine solche Einrichtung Tausende von Schülern und Studenten pro Jahr durchschleusen, ist das keine Garantie für flächendeckende Qualität. Je nach Filialenleitung gibt es große Unterschiede. Ich selbst habe noch nie bei Studienkreis und Co. Nachhilfe in Anspruch genommen, aber habe sowohl sehr viel positives als auch schon negative Dinge darüber gehört. 

Institute haben wie alles im Leben Vor- und Nachteile

Hast du ein mulmiges Gefühl, wenn du plötzlich einen Vertrag unterschreiben musst? Bei Verträgen gilt hier bei Lerninstituten immer: In Ruhe zuhause durchlesen und unterschreiben, sie sollten kurze Laufzeiten haben, kurze Kündigungsfristen sowie Probezeiten vorsehen.

Fazit zu lokalen Unternehmenseinrichtungen, die Nachhilfe anbieten: Institute bieten eine einfache Möglichkeit Nachhilfe für Mathe zu finden. Vor allem die geregelte Organisation spricht für sie. Gruppenunterricht kann sinnvoll sein, jedoch profitieren die meisten Schüler von Einzelunterricht mehr.

Private Nachhilfe

Ein Kind, das in sein Mathebuch schaut. Hinter ihm steht ein Lehrer, der ihm über die Schulter blickt.

Private Nachhilfe ist die am weitesten verbreitete Form der Nachhilfe in Deutschland. Mit rund 800.000 Nachhilfelehrern in Deutschland ist auch in deiner Nähe das Angebot vielfältig.

Es gelten hier dieselben Qualitätskriterien, wie bei dein Institutionen. Es kommt immer auf den Schüler an, wie er sich mit dem Nachhilfelehrer versteht und welche Methoden und Erfahrungen der Lehrer in den Unterricht mit einbringt. Generell merkst du es aber nach spätestens zwei Unterrichtseinheiten, ob der gefundene Partner dich weiterbringt und zu dir passt.

Private Nachhilfe ist flexibler und lässt sich individueller gestalten

Mit einem anderen Schüler, Studenten oder Lehrer als Lernpartner in Mathe kannst du ein Vertrauensverhältnis aufbauen durch mehr persönliche Nähe, es kann ein Austausch auf spontaner Basis betrieben werden und im Normalfall sind beide Parteien, sowohl Schüler als auch der Unterrichtende, motiviert. Als Nachhilfelehrer wird man direkt von dir bezahlt, sodass er sich bemühen wird deinen Unterricht so gut wie möglich zu machen, um zu verhindern, dass du zu einem anderen Lehrer wechselst.

Die Nachhilfe in Mathe entspricht ungefähr folgenden Preisen:

  • Schüler: 6 bis 12 Euro pro Stunde
  • Studenten: 10 bis 25 Euro pro Stunde
  • Lehrer: 18-35 Euro pro Stunde

Selbstverständlich entsprechen die Angaben Erfahrungswerten und beziehen sich auf Einzelunterricht.

In dem Markt ist es normalerweise so, dass wenn du einmal einen guten Nachhilfepartner gefunden hast, dieser dich bis hin zum Abitur oder deinem Abschluss begleiten wird. Eine fächerübergreifende Unterstützung kommt oft nach einigen Monaten Unterricht in Mathe hinzu, sollte er oder sie hierfür genug qualifiziert sein.

Die Vermittlung von Nachhilfe kann auf verschiedene Arten erfolgen

Aber wie findet man einen solchen Nachhilfelehrer? Ich gebe dir hier eine Übersicht zu den verschiedenen Methoden und Möglichkeiten für eine schnelle Vermittlung.

Ein Monitor, in dem "www." steht als Symbol für Internetplattformen, die Nachhilfe vermitteln.

Internetportale ermöglichen dir verschiedene registrierte Nachhilfelehrer zu vergleichen und einen davon auszusuchen. Achtung vor versteckten Kosten der Vermittlung!

Drei Bretter, die ein schwarzes Brett symbolisieren bei der Suche nach Mathenachhilfe

Mache dich auf die Suche nach einem schwarzen Brett in deinem Dorf oder Stadt. Häufig befinden sich hier ab und zu Abreißzettel zur Kontaktaufnahme mit einer Telfonnummer!

Gebäude auf drei Säulen, als Verweis auf die Vermittlung durch Schulen in Mathe.

Suche in deiner Schule einen Ansprechpartner. Häufig können dir Lehrer jemanden Empfehlen oder bieten sogar eine Nachhilfeunterstützung an!

Ein Bild eines Handys, das auf die Nachhilfevermittlungsapp TutorSpace hinweisen soll.

Eine weitere einfache, kostenlose und schnelle Möglichkeit einen Mathenachhilfelehrer zu finden ist die die App TutorSpace. Mit nur wenigen Klicks kannst du hiermit innerhalb weniger Minuten den passenden Lehrer in deiner Umgebung finden.

Filtere motivierende Nachilfelehrer nach Entfernung, Unterrichtsfach, Preis und Einstelldatum!

Vergleiche die verschiedenen Nachhilfeangebote und suche den passenden Lehrer für dich!

Frage einen Lehrer kinderleicht mit nur einem Klick an und zeige ihm so dein Interesse an Nachhilfe!

Nimmt der Nachhilfelehrer deine Anfrage an, erhältst du seine Kontaktdaten. Die Nachhilfe kann beginnen!

Dein Fortschritt zu guten Noten
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Wenn du alle Schritte aus meinem ultimativen Guide für gute Noten in Mathematik befolgst, steht deinem Erfolg im Fach Mathe nichts mehr im Wege! Es war mir eine Freude, wenn ich dir helfen konnte. Bei zusätzlichen Anregungen in den Kommentaren werde ich den Guide updaten und auf dem neusten Stand halten. Ich bin gespannt auf eure Vorschläge!

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Dieser Beitrag hat 4 Kommentare

    1. Vielen Dank! Über so was freut man sich immer!
      Wenn du den Release nicht verpassen willst, melde dich doch einfach für unseren Newsletter an. Einen schönen Montag dir.

      Gruß, Patrick

  1. Das ist mal ein ausführlicher Guide darüber, wie man mit Mathe klar kommt! Hammer… Ich wusste z.B. nicht, dass Nachhilfelehrer direkt von einem bezahlt werden, sodass sie sich bemühen, um zu verhindern, dass man zu einem anderen Lehrer wechselt. Gut zu wissen. Ansonsten sind ja auch Erklärvideos seit ein paar Tagen groß in den Medien. Die scheinen auch gut zu funzen. 🙂
    LG
    Tom

    1. Danke Tom! Erklärvideos sind natürlich auch super geeignet – vor allem wenn sie sehr gut animiert sind, wie bei SimpleClub. Ich wünsche dir viel Erfolg in Mathe.

      LG
      Patrick

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