Nachhilfe & Du

Darauf gibt es keine pauschale Antwort. Jedoch ist ein mal pro Woche zu empfehlen, da sich sonst zu viel neuer Stoff in kurzer Zeit anstauen kann. Aber hier heißt es: Ausprobieren! Je nach Fortschritt in der Schule kann man auch später einfach häufiger Nachhilfe nehmen, wenn es nicht so läuft – oder auch weniger Nachhilfe nehmen, wenn die Probleme in der Schule sich lösen!

Je nachdem, welchen Nachhilfelehrer oder -schüler man hat, kann die Nachhilfe beim Lehrer oder beim Schüler stattfinden. Manchmal ist es aber auch von Vorteil, wenn man nicht bei sich daheim lernt, weil man so meist weniger abgelenkt wird und sich besser konzentrieren kann!

Das kommt ganz darauf an, wie viel Sie noch aus Ihrer Schulzeit wissen, wie viel Bezug Sie zum Schulstoff haben und wie Ihr Kind auf Ihre Ratschläge reagiert. Grundsätzlich raten aber sehr viele Experten davon ab, da ein fremder Lehrer Ihr Kind besser beurteilen kann und somit die Probleme schneller erkennt als Sie. Auch kommt hinzu, dass Nachhilfelehrer meist schon jahrelange Erfahrung haben, Schülern zu helfen und diese dann auch viel motivierter dabei sind! Dennoch kann es nie schaden, in manchen Situationen dem Kind seine Hilfe anzubieten und es zu fordern.

Lokale Nachhilfe ist für die meisten Schüler mehr zu empfehlen. Durch eine persönliche Beziehung kann ihrem Kind besser geholfen werden, da man die Probleme und Schwachstellen besser versteht. 

Online Nachhilfe ist aber vor allem dann zu empfehlen, wenn sich in der Region keine passenden Nachhilfelehrer finden lassen. Was eher in Städten kein Problem darstellt, trifft auf jeden Fall auf ländliche Regionen zu.

Bei TutorSpace sind die meisten Nachhilfelehrer auf lokale und persönliche Nachhilfe spezialisiert. Dennoch bieten manche Lehrer auch Online Nachhilfe an. Über die Suchfunktion kann man diese einfach und schnell finden, wenn Interesse besteht.

Der Erfolg, der meist mit dem Nachhilfe Unterricht verbunden ist, ist selbstverständlich von der Aufnahmefähigkeit und der Motivation Ihres Kindes abhängig. 

Wenn die Chemie zwischen dem Schüler und Lehrer während des Unterrichts stimmt, kann durchaus die nächste Klassenarbeit ein Erfolg werden – bei anderen wiederum kann es mehrere Monate dauern. Deshalb ist es wichtig, von Anfang an den richtigen Nachhilfelehrer zu finden. Mit der TutorSpace-App haben Sie eine hohe Transparenz an Nachhilfelehrern und können diese so einfach vergleichen.

Generell haben wir von TutorSpace schon gute Erfahrung mit Schülern und Studenten gemacht.

Schüler sind noch “frisch” in dem relevanten Schulstoff drin und kennen sich bestens mit dem Lehrplan aus. Studenten hingegen kennen sich im besten Fall mit dem Schulstoff aus und können über den Tellerrand hinausschauen.

Es kommt meist auf die Person an sich an. Ist bzw. war diese sehr gut in der Schule und hat eine hohe Vermittlungskompetenz, spielt die Unterscheidung zwischen Schülern und Studenten als Nachhilfelehrer keinen Unterschied mehr. Deshalb ist es immer zu empfehlen, nach einem kostenlosen Probetermin zu fragen und auf Basis dessen zu entscheiden, ob der gefundene Lehrer der richtige für einen ist!

15% aller Schüler in Deutschland nehmen Nachhilfe. Tendenz steigend.

Die Umstellung von G9 auf G8 und die damit verbundene kürzere Lernzeit für den selben Lehrinhalt ist unter anderem ein Grund, warum Nachhilfe in Deutschland immer beliebter wird. Dazu kommt auch, dass die meisten Klassen aus 30+ Schülern bestehen. Bei einer solchen Menge an Schülern ist fast schon verständlich, dass der Lehrer nicht mehr auf jedes Kind und seine individuellen Probleme gesondert eingehen kann.

Aber es kommt auch immer häufiger vor, dass gute Schüler – ohne Probleme in der Schule – sich für Nachhilfe entscheiden. Sei es um den Stoff weiter zu vertiefen oder Inhalte über den notwendigen Lehrstoff hinaus zu erkunden.

Bei weiteren Fragen können Sie uns gerne hier direkt kontaktieren!

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