100 Top-Tipps: Wie lerne ich am besten Französisch?

Wie lerne ich am besten Französisch? Das fragen sich allein in Deutschland tausende von Schülern jeden Monat. Wie du die Sprache meisterst, zeige ich dir mit 100 Tipps für ein besseres Französisch! Ich bin mir sicher, du findest so einige Tipps, die du noch nicht kanntest. Ich werde dir zeigen, wie du die Vokabeln überwindest und somit diese wunderschöne Sprache problemlos sprechen kannst! 

  1. Glaub an dich selbst. Schon mal ein Wort verwechselt oder vertauscht? Kein Problem. Fehler sind nicht schlimm, solange du sie zugibst und daraus lernst.
  2. Französisch lernen an einem Tag? Das klappt nicht. Lernpläne und jeden Tag Übungen machen helfen dir kontinuierlich besser zu werden. Durchhaltevermögen ist das wichtigste. Lernpläne sind unglaublich effektiv, wenn du weißt, wie man sie umsetzt.
  3. Je mehr Personen von deinem Vorhaben wissen, desto besser. Familie, Freunde, Bekannte – erzähle es allen, denen du über den Weg läufst. Das hat 2 Vorteile: Erstens du ziehst deinen Lernplan eher durch, um diese Personen nicht zu enttäuschen und zweitens sie unterbrechen dich nicht beim Lernen.
  4. Sprich zu Hause nur noch Französisch (ok ja so gut es halt geht). Ein Tipp, der mit besonders geholfen hat: Wenn du mit deiner Familie redest, sage den Satz erst auf Französisch und wiederhole ihn danach auf Deutsch. So kann dich jeder verstehen und du hast richtig viel Übung! Und du weißt ja: Übung macht den Meister!
  5. Wie werde ich besser in Französisch? Indem ich regelmäßig die 4 Hauptkategorien übe: Kommunikation, Texte lesen, der französischen Sprache zu hören und selbst schreiben. Alle vier Bereiche sind wichtig und müssen einzeln betrachtet werden.
  6. Du hast ein neues Wort gelernt, dass du können willst? Mach dir einen Notizblock für coole und hilfreiche Vokabeln. Jeden Tag vor dem Einschlafen gehst du dann einmal durch. Das Vorgehen bewirkt oft Wunder.
  7.  1x in der Woche Französisch lernen wird dir nicht viel helfen. Wiederhole deine Vokabeln ein Mal pro Tag!
  8. Aus der Prüfungsvorbereitung ist man oft gewohnt alles einfach auswendig zu lernen. Aber jeder weiß, dass auswendig gelerntes auch schnell wieder nach der Prüfung vergessen ist. Baue dir Brücken, lerne mit Bilder oder stelle dir Situationen zu den Vokabeln vor. So lernst du am besten langfristig.
  9. Wann lernst du am besten? Zu welcher Uhrzeit? Abends oder morgens? Genau das muss jeder für sich selbst herausfinden. Ich bin mir sicher, du weißt es schon, wenn du dir die Frage stellst.
  10. Beim Vokabellernen ist es immer hilfreich vollständige Sätze zu lernen. Wenn du Wörter im Zusammenhang mit der klassischen Verwendung lernst, bleiben sie viel einfacher im Gedächtnis.
  11. Nimm dir eine feste Deadline vor, bis wann du gewisse Ziele geschafft haben willst. Nur wer auf etwas hinarbeitet, kann auch etwas erreichen. Bestimmte Sprachtests und Prüfungen sind optimale Zielsetzungen für deinen Erfolg in Französisch. Ich habe dir hier mal eine Übersicht der Niveautests herausgesucht.
Die Zahl 97 auf Französisch

12. Beim Französisch lernen sind aber die Klassenarbeiten nicht alles. Die Sprache ist so viel mehr als das. Ist doch eine super Vorstellung mal an Gesprächen in Paris einfach so teilnehmen zu können!

13. Daher sei nicht ungeduldig mit dir selbst. Was hältst du mit von einem Austauschjahr oder wenigstens ein paar Monate um deine Sprachkenntnisse einmal zu testen?

14. Wenn du für die Zukunft lernen willst, brauchst du aber auch ein paar Erfolgserlebnisse zwischendurch! Belohnungen sind wichtig und motivieren dich dran zu bleiben.

15. Schon einmal versucht zu lernen, weil du musstest? Schlechte Voraussetzungen. Du lernst immer mehr, wenn es von dir aus kommt und du positiv an die Sache herangehst. Erinnere dich also was du erreichen willst und nutze es als Motivation.

16. Auditiver Lernstil? Schon einmal gehört? Es gibt mehrere davon – welcher dir am besten liegt, kannst nur du selbst beantworten. Hier siehst du eine Übersicht aller Lernstile, die es gibt. Wer den richtigen für sich selbst findet, lernt schneller und effektiver.

17. Nimm dir mal kurz Zeit und denke darüber nach wie du lernst. Hast du schon mal gemeinsam mit anderen Personen gelernt? Was ist mit kleinen Abfragekarten? Probieren geht über studieren!

18. Sprachen übt man auf jeden Fall sehr gut in Gruppen. Wenn du also mal eine falsche Vokabel benutzt, kann dich jemand freundlich verbessern und du lernst daraus. Alleine fallen einem solche kleineren Fehler nicht oft auf.

19. Wiederholung = alles. Hast du nicht noch eine Übersicht mit alten Vokabeln vor ein paar Wochen? Teste dich selbst, ob sie noch alle tun im Kopf sind.

20. Nur wer ab und zu raus geht oder auch etwas anderes macht, kann effektiv lernen. Vor allem in Französisch gibt es viel zu beachten und der Kopf ist ständig gefordert.

21. Aufwachen und sprechen wie ein Franzose? Eher unwahrscheinlich. Wie alles, das du lernst, ist Französisch ein Prozess und nur durch kontinuierliche Verbesserung erreichst du deine Ziele.

22. Breaking Bad. Suits. Friends. Das sind deine Geheimwaffen, wenn es um französisch geht. Das schöne: Du schaust sie so oder so also warum nicht einfach auf französisch. Leichter lernen geht kaum (du kannst mir später danken für die Ausrede für einen Serienmarathon 😉 )

23. Von wem lernt man besser als von einem ‘Native Speaker’? Suche dir einen Tandempartner, mit dem du dich auf Französisch austauschen kannst. Portale hierfür sind ItalkiTandem.net oder TutorSpace.

Lustiger Moment mit einem Franzosen

24. Schon einmal Literatur in der Autorensprache gelesen? Meistens viel besser als in der übersetzten Version. Suche dir doch einfach mal ein paar französische Autoren und lese die Originale. Egal ob du Krimis magst oder doch lieber Romane. Was Bücher angeht, findet jeder das passende.

25. Kindergeschichten und Märchen sind ein super Ausgangspunkt, wenn du gerade erst angefangen hast Französisch zu lernen. Einfache Vokabeln und Spaß beim Lesen. Besser werden in Französisch ist da garantiert.

26. Indirekte Rede und passive Sätze sind ein wichtiger Bestandteil von Französisch. Kleiner Tipp: Vor allem Reporter und Zeitungsautoren nutzen diese Art des Schreibens. Ein Blick in eine französische Zeitung online lohnt sich auf jeden Fall.

27. Gesamtzusammenhang > Einzelne Wörter. Überfliege immer einmal grob den Satz oder den Abschnitt mit deinen Augen, bevor du weiter in die Tiefe gehst. So fällt dir das ‘Aufbrechen’ der Sätze einfacher, weil du schon weißt wo es hin gehen soll.

28. Eine Vokabel kommt dir nicht bekannt vor? Achte auf die Vokabeln davor und danach. Meistens kannst du einfach erraten was das Wort bedeutet. Ein kurzer Check online und Glückwunsch: Du hast gerade ein neues Wort gelernt und bist ein Stück besser in Französisch geworden.

29. Google Übersetzer? Super hilfreich. Aber auch Tools wie Deepl oder Linguee sind super Werkzeuge um Wörter schnell zu identifizieren. Wenn du auch noch passende Apps findest, hast du auch unterwegs keine Probleme neue Wörter zu übersetzen.

30. Nicht nur die einzelne Vokabel ist wichtig. Auch alle Formen davon. Egal ob Vergangenheit oder Zukunftsform – die musst du drauf haben.

31. Manchmal lassen sich Wörter wie Legos anpassen. Lerne einzelne Wortbestandteile wie “-el”, “-er”, “-eur” oder “-on” und Französisch ist schon ein Stück einfacher.

32. Französisch ist eine wunderschöne Sprache. Aber kein Wunder. Die Franzosen legen auch unglaublich viel Wert auf die einzelnen Betonungen. Am besten lernst du Französisch und die Betonungen, wenn du dir die Wörter ab und zu vorsprechen lässt. Google kann das beispielsweise.

33. Wie du am besten Französisch lernst? Jeden Tag, regelmäßig und motiviert!

34. Und noch einmal, weil es so wichtig ist: Üben, üben, üben.

35. Redest du ab und zu mit dir selbst (ich jedenfalls mache das ständig)? Wenn ja, super! Rede einfach mit dir selbst in Französisch. Du kannst dir auch ganz einfach Gespräche überlegen und diese im Kopf führen. Natürlich in der neuen Sprache!

36. Radfahren hast du durch ausprobieren gelernt. Reden auch. Schreiben auch. Am besten lernst du Französisch durch ausprobieren. Ein Besuch in Paris zum Verbessern deiner Fähigkeiten klingt doch gar nicht mal so übel oder?

37. Grammatik ist manchmal nervig und manchmal vielleicht auch verwirrend. Mach dir darüber keinen Kopf. Durch die Kommunikation und den Austausch mit einem Muttersprachler kommt die Grammatik von ganz allein.

38. Ein kleiner Block wo du jeden Tag Notizen machst über deine Gedanken ist ein super Tipp. Vielleicht machst du das ja schon, aber wenn nicht, ist es jetzt an der Zeit damit anzufangen.

39. Neben so einem Block kannst du das ganze auch digital machen. Du reitest gerne in deiner Freizeit? Schreibe einen Blog und tausche dich mit Menschen auf dem ganzen Globus aus. Französisch wird ja nicht nur in Frankreich gesprochen.

40. 1.000 Wörter schreiben pro Aufsatz kann einem super lang vorkommen. Aber nur, wenn man nicht strukturiert vorgeht. Lass deinen Gedanken freien Lauf, bevor du den Stift ansetzt und mach eine Mindmap. Richtige Schreibweise ist jetzt erst einmal zweitrangig. Erst wenn du deine Gliederung fertig hast, macht es Sinn loszuschreiben.

41. Vor allem in Französisch sind Punkt und Komma sehr wichtig. Ab und zu kann der Satz eine völlig andere Bedeutung bekommen, wenn du etwas vertauschst.

Französisch lernen am Eiffelturm

42. Du singst gerne in der Dusche? Deine Stimme ist die eines Engels? Ja? Perfekt! Dann schalte deine Lautsprecher an und singe ganz laut mit. Spaß und lernen sind nicht unbedingt so weit von einander entfernt.

43. 2h pro Tag auf Facebook unterwegs? Dann nutze doch die 2h, indem du dich aktiv an Diskussionen in französischen Gruppen engagierst. Davon gibt es sehr viele und du lernst dein Französisch aktiv einzusetzen.

44. Wir leben in einer vernetzten Welt. Einen Radiosender aus Frankreich während dem Chillen im Zimmer laufen lassen? Eine super Chance ohne bewusst zu lernen, trotzdem Fortschritte zu machen. Tolle Radiosender in Französisch findest du hier.

45. Hörbücher sind unglaublich hilfreich. Erinnerst du dich noch an Bibi Blocksberg oder die 3 Fragezeichen? Ob du es glaubst oder nicht, aber die gibt es auch auf Französisch. Eine super Gelegenheit Kindheitserinnerungen aufleben zu lassen und Französisch zu lernen.

46. Kleines Minigame: Höre einem Hörbuch aktiv zu und mache dir Notizen über das gesagte. Und das auf Französisch. Schaffst du es ohne Schreibfehler? Kannst du das Gesagte nachvollziehen?

47. Wenn du dir Tipp 42 zu Herzen genommen hast und deine Stimme gerne hörst, kannst du dich auch mal beim Sprechen aufnehmen. Viele mögen das nicht besonders, aber wenn du dir selbst zuhören kannst, erkennst du schnell was du noch verbessern kannst. Außerdem ist es genial ab und zu alte Memos abzuhören und seinen Fortschritt zu beachten.

48. Mit deiner eigenen Tonspur kannst du diese auch deinem Tutor oder Tandempartner zur Korrektur geben. So merkt er schnell, wie er dir am besten helfen kann.

49. Duden? Andere direkte Übersetzungen? Raus damit! Kaufe dir ein Wörterbuch, das Französische Vokabeln nur mit Französischen Erklärungen übersetzt.

50. Gute Neuigkeiten: Diese Französisch-Französisch Wörterbücher gibt es in verschiedenen Schwierigkeitsstufen. Je nachdem wo du gerade stehst, findest du ein passendes – versprochen!

51. Nachschlagwerke sind hilfreich keine Frage, aber verlasse dich nicht zu stark auf sie. Erst nachdenken, dann nachschlagen!

52. Du schaffst das! Mit diesen Tipps steht deinem Französisch lernen nichts mehr im Wege! Du wirst Tage haben, da wird dir alles zu viel und du wirst an die zweifeln. Diese Phase hat man immer, wenn man etwas neues lernt. Aber jeder kommt auch über diese Phase hinweg. Also bleib am Ball!

53. Wenn du positiv bleibst, wird das ganze ein riesigen Spaß. Du wirst sehen, wenn du Freude hast beim Lernen, läuft es wie von alleine.

54. Sammle dich kurz, bevor eine Konversation ansteht mit einem anderen Menschen. So startest du mit voller Konzentration in das Gespräch und bist voll dabei!

55. Wirf deine Unterlagen, mit denen du Französisch gelernt hast nicht einfach weg. Du weißt nie, ob du nicht doch etwas nachschlagen musst und dann ist es geschickt, wenn du weißt, wo was zu finden ist.

56. “Man kann nur Sprachen lernen, wenn man jung ist.” Vollkommen falsch! Vielleicht geht es einfacher in jungen Jahren, aber wenn du motiviert bist, gibt es nichts was dir im Weg stehen kann oder?

57. Am Ende zählt eines: Machen. Nur von Träumen und Gedanken lernst du kein Französisch. Oft schadet es zu viel über ein Thema nachzudenken, bevor man wirklich anfängt. Auf was wartest du also?

58. Manchmal schießt man an einem Ziel vorbei. Das stimmt. Aber das kann auch daran liegen, dass du noch nicht die richtige Lerntechnik für dich gefunden hast. Oder zu hohe Ziele gesetzt hast. Also Kopf hoch und weiter.

59. Business-Französisch? Ein Bereich, den du dir für später aufheben solltest. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Schritt für Schritt zum perfekten Französisch.

60. Es kann sehr kompliziert sein deinen Akzent los zu werden, wenn du auf einem gewissen Niveau angekommen bist. Aber ich kann dich beruhigen: Mit der Zeit wird es besser und je mehr du redest und Muttersprachlern zuhörst, desto besser wirst du.

61. Selbst in Frankreich selbst gibt es viele Dialekte. Im Zweifelsfall kannst du ja einfach sagen, du kommst aus einem kleinen gallischen Dorf 😉

62. Wenn du unterwegs bist, ist es wichtig deine Karteikarten immer in der Tasche zu haben. Der Bus kommt zu spät? Noch einmal schnell ein paar Vokabeln üben. Über die Tage summieren sich diese kleinen Lernphasen und am Ende macht es sehr viel aus.

63. Kleine Zettel über deinem Bett oder zu Hause an den Türen können auch viel bewirken. Ein super Platz ist der Spiegel beim Zähne putzen. In den paar Minuten kannst du auch nebenher noch einmal die Post-It’s überfliegen.

64. Das schöne an der französischen Sprache ist, dass es sehr viele Wörter mit nur 2 Silben gibt. Mit jedem Wort, dass du lernst, wird das nächste einfacher.

65. Meistens ist es sinnvoll auf das Gefühl beim Sprechen zu hören. Wenn der Satz intuitiv richtig klingt und für dich Sinn macht, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er auch richtig ist. Vertraue auf dein Lernen und dich selbst.

66. Pausiere kurz, bevor du etwas sagen willst. Ein paar Sekunden reichen vollkommen aus, um kurz noch einmal die Worte zu überprüfen.

67. Man lernt nie besser Französisch, wie mit neuen Freunden. Bestimmt gibt es in deiner Stadt auch ein Treffpunkt, an dem Franzosen sich verabreden und sich treffen. Gerade die französische Bevölkerung ist super nett, wenn es darum geht jemandem mit ihrer geliebten Sprache zu helfen.

Französischer Satzbau und Redewendung

68. Für solche Treffen kannst du Konversationsstarter sammeln. Oder auch Dinge wie ‘Wirklich?’ und ‘Ok, was ist dann passiert?’ sind sehr hilfreich um das Gespräch flüssig weiterzuführen.

69. Wenn du Tipp 1 bis 68 schon befolgt hast, bist du schon auf einem fortgeschrittenen Niveau. Jetzt heißt es zu lernen Diskussionen zu führen und logische Argumentationen aufzubauen. Wenn du überzeugen kannst, während du deine neue Sprache Französisch sprichst, bist du sehr gut.

70. Merke: Aktives Zuhören über das Gesagte des Gegenüber ist mindestens genauso wichtig, wie die eigenen Worte. Es ist wichtig genau zu verstehen, was auf Französisch gesagt wurde, bevor man antwortet und darauf eingeht. Zu Beginn kannst du auch einfach dein Französisch verbessern, indem du öffentlichen Diskussionen zuhörst.

71. Einzelne Wörter sind wichtig. Sprechen und Zusammenhänge sind wichtiger. Wer schon mal einen Papagei beigebracht hat, zu reden, weiß Bescheid. Einzelne Wörter sind einfach. Dem Papagei sinnvolle Wortabfolgen zu vermitteln sehr schwer 😉

72. Wenn es um Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit geht, spricht man meistens von Zeitformen einzelner Verben. Dabei geht es um Dinge die getan werden. Also vergesse nicht die einzelnen Zeitformen der einzelnen Vokabeln regelmäßig zu wiederholen.

73. Unregelmäßige Verben kommen vor im Französischen. Hier heißt es auswendig lernen. Es führt kein Weg drum herum.

74. Du hast es fast geschafft! Bleib dran, sonst hat sich dein ganzer Aufwand in Luft aufgelöst.

75. Klassenarbeiten können auch mal schlecht ausfallen. Zu wenig Schlaf, mit dem linken Bein aufgestanden oder etwas anderes. Lass dich von einem Rückschlag nicht entmutigen. Alles was zählt, ist, dass du flüssig reden kannst!

76. Triff dich mit deinen Geschwistern oder einem Freund, der auch Französisch lernen will. Gemeinsam könnt ihr euch motivieren.

77. Es lohnt sich, das Alphabet auswendig zu lernen. So weißt du von Anfang an, wie verschiedene Buchstaben betont werden und es fällt dir einfacher neue Vokabeln zu lernen.

78. Am Anfang wirst du schnell vorankommen. Wenn dein Französisch allerdings schon besser ist, wird es immer schwerer dich weiterhin zu verbessern. Mach dir das von Anfang an bewusst. Das heißt nämlich auch, dass wenn es schwerer wird sich zu verbessern, du schon auf einem sehr guten Niveau bist.

79. Umgangssprache ist von der formellen Form zu unterscheiden. Im Alltag ist ‘Slang’ ok und macht es dir einfacher. Je nach Kontaktperson gilt es aber den richtigen Wortschatz zu verwenden. Das ist aber vergleichbar mit der schon bekannten Umgangsform in Deutschland.

80. Dabei ist aber die einfache Umgangsform genauso wichtig, wie die formelle. YouTube ist ein Schatz, wenn es um die Umgangssprache geht. Bücher allerdings eher die Anlaufstelle für den formellen Ton.

Französisches Toast

81. Hier findest du eine menge Redewendungen aus Frankreich. Hast du diese drauf, fühlen sich die Einheimischen in Frankreich sehr wohl mit dir!

82. Google ist dein bester Freund. Über YouTube oder unsere Lieblingssuchmaschine findest du alles und jeden. Wenn Fragen aufkommen, überlege nicht lange, sondern lies dir einfach ein paar Suchergebnisse dazu durch oder schaue ein Video an. Bei Französisch sind vor allem sprachenlernen24,  Duolingo oder sprachcaffe sehr hilfreich.

83. Führe dir vor Augen wo du sehr gut bist und wo du noch Potential hast. Nur durch Selbstreflexion kannst du effektiv Französisch am besten lernen.

84. Ein Fehler ist Menschlich. Das zweite Mal kann passieren. Beim dritten Mal musst du dir Gedanken machen. Sei aufmerksam und lass dich nicht runterziehen, wenn der Fehler das erste Mal vorkommt.

85. Mach dir einen Notizzettel für alle Fehler, die dir schon einmal passiert sind. So hast du immer alles im Blick und verhinderst, dass es noch einmal vorkommt. Effektiver geht es kaum!

86. Körpersprache ist ein sehr wichtiger Bestandteil einer Konversation. Zeige, dass du offen bist und untermauere das Gesagte. Oft drücken deine Bewegungen das aus, was dir vielleicht noch an der französischen Sprache schwer fällt.

87. Die Sprache ist das eine. Die Körpersprache das andere. Mach dich schlau über verschiedene Gesten, bei denen sich Franzosen vielleicht angegriffen fühlen. Du willst doch niemanden unbewusst verärgern oder? Wie Gesten falsch verstanden werden können und du das vermeidest, findest du hier

88. Ein sehr angenehmer Tipp: Ausreichend Schlaf! Vor dem Einschlafen noch einmal das Gelernte aufmerksam lesen. So kann sich der Lernstoff und die neuen französischen Vokabeln über die Nacht in deinem Gehirn setzen. Leichter lernen geht doch gar nicht oder?

89. Französischkurse in deiner Stadt sind auch eine super Gelegenheit neue Dinge zu lernen. Informiere dich. Viele Städte haben eine Vokshochschule, an der auf wöchentlicher Basis Französischunterricht angeboten wird.

90. Du bist gerade in Frankreich oder in einem französisch-sprachigen Land? Super! Nutze die Gelegenheit um mit so vielen Menschen zu sprechen wie möglich. Schaffst du es mit 50 Franzosen an einem Tag zu sprechen? Egal ob du nur ein Eis bestellst – versuche die 50 zu knacken!

91. Wenn du schon in Frankreich bist: Suche dir doch einen einfachen Nebenjob vor Ort. So kommst du automatisch mit Menschen in Kontakt und musst nicht überlegen, wie du die nächste Person ansprechen sollst.

92. Such dir einen Native Speaker oder einen zertifizierten Französisch-Tutor. So lernst du von den Besten!

93. Du wirst es kaum glauben, aber auch nicht Muttersprachler beherrschen ihre eigene Sprache perfekt. Vor allem in der absolut richtigen Grammatik scheitern viele. Aber das geht uns mit Deutsch ja nicht anders oder? Daran merkst du aber, dass es nicht darum geht perfekt zu werden – du musst nur jeden Tag ein wenig besser werden.

94. Durch Spiele und Spaß wird das Lernen einfacher. Nach 93 Tipps bist du ja fast schon ein Profi und kannst dich selbst testen: Schaffst du es, die selben Dinge mit anderen Worten zu sagen? Synonyme helfen dir ein wenig Abwechslung in dein Französisch zu bringen!

95. Du hast einen privaten Tutor gefunden? Bereite dich immer auf den Unterricht vor. Zeige dem Lehrer, dass du motiviert bist und wo du Probleme hast. Nur so kann er dich optimal in deinem Lernprozess unterstützen.

96. Da wir schon beim Lernen mit einem Tutor sind, gilt das gleiche, wie im Schulunterricht: Nicht ablenken lassen. Wenn du eine Pause brauchst, sag es kurz dem Lehrer. Aber danach geht es wieder weiter!

97. Urlaub als Sprachreise ist eine spitze Idee! Auch wenn es nur 3 Wochen sind, kannst du in dieser Zeit eine Menge für dein Französisch erreichen.

98. Hol dir Apps auf dein Handy, die auf das Lernen einer Sprache spezialisiert sind. Beispiele sind Babble oder Duolingo.

99. Ruhige und ungestörte Orte zum Lernen sind sehr wichtig. Nur wer seine Ruhe hat, kann sich konzentrieren.

100. Nimm dir so viele dieser 100 Punkte zu Herzen, wie möglich. Such dir die Lerntipps aus, die dir am besten gefallen. So lernst du am besten Französisch.

 
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Artikel von:

Patrick Nadler

Gründer von @TutorSpace (oder, in einfachen Worten, ich bin der Typ, der dafür sorgt, dass jeder Blog-Post EPISCH wird).

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