100 Top-Tipps: Schneller besser in Mathe werden

Wie du dein Mathe aufbesserst, zeige ich dir in diesem Artikel mit 100 Tipps für bessere Noten in Mathe! Mit einem Tipp nach dem anderen werde ich dir erklären, wie du deine Probleme in Mathe überwinden wirst und hierdurch die Matheklausuren problemlos rockst!

  1. Verpasse keine Unterrichtsstunde. Mathestunden sind schnell und meistens wird jede Stunde ein neues Konzept erklärt. Mathe ist tatsächlich eines der wenigen Fächer, bei dem es “weh” tut einmal zu fehlen.

  2. Hausaufgaben in Mathe? Sind wichtig. Sehe die Hausaufgaben oder Übungen nicht als freiwillig an. Meistens dienen sie, um das gelernt vom Unterricht privat zu wiederholen und zu festigen.

  3. Zusammen rechnet es sich besser. Wenn du jemanden findest, mit dem du zusammen Matheaufgaben machen kannst, könnt ihr gemeinsam knobeln wie die Aufgabe zu lösen ist und vier Augen sind meistens besser als zwei!

  4. Bemühe dich um eine gute Beziehung mit deinem Mathelehrer. Lehrer haben oft bis zu 175 Schüler also ist es wichtig, dass du dich unterscheidest. Lass den Lehrer wissen, dass du interessiert bist zu lernen. Wer weiß, vielleicht nimmt er sich dann mal für die Antwort auf deine Fragen etwas mehr Zeit?

  5. Fehler sind nicht schlimm. Jeder macht Fehler. Wir sind zu Perfektionistisch, um uns über Fehler zu freuen. Dabei bieten Fehler eine unglaubliche Chance etwas für die Zukunft zu lernen.

  6. Wenn wir schon bei Fehlern sind: Versuche zu verstehen, warum du den Fehler begangen hast und wo vielleicht eine Wissenslücke besteht. Dann machst du den Fehler zukünftig nicht mehr.

  7. Frage nach, wenn du etwas nicht verstehst. Wenn du nicht vor der ganzen Klasse fragen willst, kannst du auch einfach kurz nach der Stunde mit dem Lehrer reden. Er oder sie wird dir sicher gerne helfen.

  8. Suche Hilfe schnell, wenn du sie brauchst. So verhinderst du, dass aus einem kleinen Missverständnis ein Meer aus Fehlern wird.

  9. Die Grundlagen sind sehr wichtig. Was ist 9 mal 7? Und? Gewusst? Um erfolgreich in Mathe zu sein, musst du das im Schlaf beantworten können. Karteikarten helfen dir hier sehr gut.

  10. Gleichungen lösen oder ein Kurve in ein Diagramm einzeichnen sind auch Grundlagen. Gehe erst zum nächsten Thema über, wenn du auch wirklich alle seitherigen Themen super verstanden hast.

  11. Gewöhne dich an einen Taschenrechner. Nimm dir mal etwas Zeit und tippe ein paar Gleichungen ein. Beschäftige dich mit den verschiedenen Funktionen des Gerätes. So manches wird dann später einfacher.
Schwierige Situation in einer Matheklassenarbeit

12. Mathe-Profis werden nicht geboren, sondern angelernt. Sei nicht zu streng mit dir selber. Etwas neues zu lernen braucht Zeit.

13. Suche im Mathebuch genau die Aufgaben, die dir Angst einjagen. Nur so kannst du zielgerichtet lernen und dich maximal verbessern für die nächste Klausur. Was dich nicht tötet, macht dich stärker ist das Motto hier.

14. Breche Probleme herunter zu einfachen Aufgaben. Die Wurzel aus (4^3)? Wenn du dir hier unsicher bist, schreibe einfach Wurzel aus (4x4x4). Das ist einfacher oder?

15. Wenn du eine neue Aufgabenart lernen willst, arbeite mit ganzen Zahlen. Es gibt kein Grund ein neues Konzept komplexer wirken zu lassen, als es ist. Ohne Taschenrechner verstehst du dann das Problem und den Lösungsweg am Besten.

16. (Ich nehme an, du machst deine Aufschriebe schon mit einer 1+. Wenn nicht, findest du hier einen guten Artikel, wie man bessere Notizen schreibt.)

17. Du verstehst eine Aufgabe auch nach einer halben Stunde nicht? Kein Problem. Es gibt tausende YouTube-Kanäle, wie Daniel Jung oder SimpleClub, die dir Schritt-für-Schritt-Anleitungen geben.

18. Sobald YouTube nicht mehr hilft, ist der Mathelehrer dran. Schreibe ihm eine Mail oder sprich ihn bei der nächsten Gelegenheit darauf an. Nicht umsonst hat er oder sie mehrere Jahre damit verbracht, zu lernen, wie man einem Schüler am Besten den Lösungsweg erklärt.

19. Online-Tools können helfen einzelne Matheaufgaben zu lösen und zeigen den Rechenweg auf. Meine Favouriten sind Wolfram AlphaSymbolab und Chegg Study. Schau doch mal vorbei!

20. Beim Nutzen von Online-Tools ist es wichtig, dass du danach das Problem noch einmal selbst in die Hand nimmst und versuchst die Aufgabe in Mathe alleine zu lösen.

21. Das ganze Konzept hinter Mathe ist die Konzepte und Methoden nacheinander zu verstehen. Nur dann kannst du diese aufeinander aufbauen. Wenn du also merkst, dass es bei einer komplexeren Aufgabe ein Problem gibt, finde heraus, an welcher Methode bei dir eine Wissenslücke besteht. Bevor du dann die komplexere Aufgabe dann weiter machst, solltest du diese Wissenslücke erschließen.

Fortlaufende mathematische Reihe beim Chips essen

24. Das wird dir jetzt gefallen: Schlafen! Lies dir vor dem ins Bett gehen immer noch einmal dein Gelerntes durch, sodass es sich im Schlaf festigen kann. Das nenne ich dann angenehmes Lernen!

25. Weil es so wichtig ist noch einmal: Hausaufgaben sind in Mathe sehr wichtig. Ich weiß, es kann verlockend sein die Hausaufgaben schnell zu machen, damit man mit Freunden raus gehen oder Valorant spielen kann.

26. Kurze und effektive Lerneinheiten sind besser als lange. Teile deine Zeit ein. Die 10 Matheaufgaben müssen nicht heute alle erledigt werden. Schreibe dir einen Plan und halte dich auch an ihn.

27. Ändere deinen Lernort. Das ruhige Cafe nebenan ist manchmal ein besserer Ort zum Lernen als dein Zimmer oder der Esstisch.

28. Ändere deine Lernatmosphäre. Wenn du Musik magst während du Matheaufgaben löst, entscheide dich für Instrumentalmusik. Musik mit Gesang oder schnellem Takt kann ablenkend wirken.

29. Übe jeden Tag. Es gibt kein Geheimtrick, um gut in Mathe zu werden. Es kommt immer auf dein Durchhaltevermögen und die Routine an. Eine tägliche Matheroutine mit 30 Minuten (auch wenn keine Mathearbeit ansteht) verspricht sehr gute Ergebnisse.

30. Halte dich an feste Uhrzeiten bei deiner Routine. Vielleicht hast du ja immer Zeit am frühen Abend. Eine tägliche Matheeinheit von 18 Uhr bis 18.30 Uhr ist dann ein guter Start.

31. Lerne nicht nur vor einer Arbeit. Wie bereits erklärt, sind lange Lernzeiten am Stück sehr schnell ineffektiv und bereiten Stress. Und wer mag schon Stress oder?

32. Gleichungen werden nicht in einem Schritt gelöst. Fokussiere dich immer auf eine Aktivität wie Dividieren. Erst wenn dieser Schritt abgeschlossen ist, gehst du in die nächste Zeile und denkst über den nächsten nach.

33. Sobald du ein Problem gelöst hast, schaue noch einmal über den Rechenweg. Versuche noch einmal nachzuvollziehen, was und warum du die einzelnen Schritte gemacht hast.

34. Schau dir vergangene Klassenarbeiten noch einmal im Detail an. Wo waren die roten Kreuze? Wo kannst du noch etwas lernen?

35. Nicht nur Klassenarbeiten. Aus allen Aufgaben, die sich als falsch herausgestellt haben, kann man etwas lernen.

36. Rechne die Aufgabe erst von Hand und kontrolliere dann mit dem Taschenrechner. Das hat 2 Vorteile: a) Du bist sicher, dass kein einfacher Rechenfehler passiert ist und b) du denkst noch einmal über die Aufgabe nach.

37. Frage einen Freund, ob er deine Aufgaben kontrollieren kann. Wenn du jemanden kennst, der richtig gut in Mathe ist, kann er dir dann auch gleich sagen, was du besser machen kannst.

38. Statt einem Freund, kannst du auch deine Eltern, deine Geschwister, dein Cousin oder ein Nachhilfelehrer sein.

39. Melde dich zu einem Online-Kurs in Mathe an. Viele Unternehmen sind genau darauf spezialisiert und neben dem Schulunterricht hast du so sehr viele Möglichkeiten besser in Mathe zu werden.

40. Um Online-Kurse für Mathe zu finden kannst du mal OMBUdemy oder Mathe-Onlinekurse.de vorbeischauen.

41. Manche Mathelehrer können dir auch kostenlos Übungsmaterialien zur Verfügung stellen. Wer Jahre lang Mathe unterrichtet kennt sich aus und kann sicher auch was empfehlen.

Eine Pizza durch mathematische Formeln berechnen

42. Versuche anderen in Mathe zu helfen. Ja du hast richtig gehört. Manchmal hilft dir das Erklären einer Matheaufgabe selbst, die Aufgabe besser zu verstehen. Nur wer eine Aufgabe erklären kann, hat sie auch wirklich verstanden.

43. Beim Erklären einer Aufgabe nicht nur auf das ‘wie’ eingehen, sondern auch mal auf das ‘warum’. Nur wer weiß, warum man zum Beispiel Binomische Formeln verwendet, kann sie auch bei ähnlichen Aufgaben passend wieder anwenden.

44. Als Nachhilfelehrer arbeiten. Gleicher Grund wie in Tipp 42 nur diesmal regelmäßig und du verdienst dabei auch noch Geld.

45. Sei positiv gegenüber Mathe. Viele Schüler schließen sich der Meinung anderer an, dass Mathe unnötig ist. Das verhindert aber, dass du dich selbst verbesserst und macht dir das Lernen schwerer. Außerdem ist es einfach nicht wahr 🙂

46. Denke nicht “Ich bin schlecht in Mathe” wenn eine Aufgabe nicht funktioniert. Denke lieber “Ich hatte noch nicht genug Zeit besser in Mathe zu lernen. Wenn ich aber dran bleibe, weiß ich, dass ich meine Mathefähigkeiten verbessern kann.”

47. Der einzige Grund warum du keine 2 oder besser schreibst in der Matheklausur ist, weil du die Übungsaufgaben nicht oft genug durchgerechnet hast. Meine Schwester hat tatsächlich mal eine 2 geschrieben, indem sie die Rechenwege auswendig gelernt hat. Mit ein wenig harter Arbeit ist also alles möglich!

48. Lernschwächen oder Dyskalkulie? Finde den richtigen Nachhilfelehrer, der mit der Situation Erfahrung hat und weiß, wie er dir Dinge am Besten erklären muss.

49. Nimm Mathe ernst. Auch wenn du es jetzt nicht glauben magst, aber dir läuft später im Leben sehr oft noch eine Matheaufgabe über den Weg. Dann ist es super geschickt, wenn du nicht erst in Büchern lesen musst.

50. Identifiziere die wichtigen Informationen in einer Textaufgabe. Gewöhne dir an ‘Gegeben’ und ‘Gesucht’ zu notieren und dort alle Zahlen sowie Parameter aufzuzählen, die in der Aufgabe beschrieben werden. So behältst du immer den Überblick.

51. Finde den Zusammenhang zwischen den gegebenen Informationen und der Antwort. Welche Formel passt auf diese Situation? Hast du schon mal eine ähnliche Aufgabe gehabt und wie hast du sie gelöst? Das alles kann dir helfen besser in Mathe zu werden.

52. Wiederhole das alte Kapitel. 15 Minuten reichen vollkommen aus bevor du ein neues Kapitel anfängst.

53. Umso öfter du eine Aufgabe rechnest, desto sicherer wirst du. Erst wenn du dir bei der nächsten Aufgabe denkst ‘nicht schon wieder…’ weißt du, dass du diesen Aufgabentyp sehr gut beherrschst.

54. Mach dir Karteikarten für bestimmte Aufgabentypen. Textaufgaben, bestimmte Rechenwege, Formeln und sogar bestimmte Aufgabenstellungen kannst du per Karteikarten sehr gut wiederholen. Wie man Karteikarten erstellt ist nicht mal so schwer.

55. Mathe lernt man nicht an einem Tag. Mach dir deshalb einen Lernplan und trainiere Rechnen täglich. Einmal einen Lernplan gemacht, musst du dich nur noch daran halten. Wie man einen Lernplan erstellt, findest du hier. Damals habe ich mir auch diesen Artikel zu Herzen genommen

56. Work out loud. Bevor du anfängst mit deinem Lernplan, erzähle es Freunden, Familie und Geschwistern. Warum? Wenn viele es wissen, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass du deinen Lernplan durchziehst und somit auch, dass du besser in Mathe wirst.

57. Frische Luft oder eine Runde Federball in der Pause helfen dir beim Lernen. Jeder brauch Pausen, also nimm sie dir aktiv.

58. Hol dir Taschenrechner aufs Handy. Wenn du mal unterwegs bist, hast du so immer eine Rechenhilfe dabei. Google Calculator und RealCalc Scientific Calculator sind hier deine besten Freunde.

59. Du willst besser in Mathematik werden? Üben, üben, üben. Glaub mir das klingt nur schlimm. Wenn man aber mal in die Aufgaben vertieft ist, kann es sogar Spaß machen!

60. Mathe kann man nicht wie Sprachen durch Reden und Denken lernen. Laufen hast du ja auch nicht nur durch Erklärungen oder aus einem Buch gelernt oder?

61. Nicht jeder hat eine Person, die helfen kann. Suche auf Facebook nach einer Mathegruppe und tausche dich dort mit den Leuten aus. Stelle Fragen oder helfe auch indem du anderen antwortest.

62. Mache ausführliche und detaillierte Notizen während dem Matheunterricht. Bemühe dich um eine schöne Schrift. Das macht es später zu Hause einfacher alles nachzuvollziehen.

63. Lass den Fernseher auch mal nach dem Lernen für eine halbe Stunde aus. Auch wenn Wissenschaftler hier noch streiten, ist es nicht ganz klar wie gut das Gelernte gefestigt ist.

64. Löse alle Rechenaufgaben die dir zur Verfügung stehen durch deine Schule. Die Theorie ist doch, dass wenn du alle lösen kannst, auch kein Problem in der Klassenarbeit haben wirst oder?

65. Du bist noch nervös vor der Klassenarbeit? Besuche Khan Academy für viele Lerninhalte in Mathe.

66. Versuche nicht immer 100% aller Punkte zu erreichen. Und versuche dich auch nicht stressen zu lassen durch schlechte Noten. Siehe es eher als Motivation.

67. Sammle immer alle relevanten Themengebiete vor einer Klassenarbeit. Jetzt kannst du beim Wiederholen eins nach dem anderen abhaken und weißt am Ende, dass du top vorbereitet bist und die Mathearbeit kommen kann.

Schwierige Matheaufgabe

68. Finde deinen Lernstil. Ich bin mir sicher, dass du in den vergangenen Jahren schon viele Stunden gelernt hast. Hat eine Methode geklappt? Wo warst du am effektivsten und vor allem wie?

69. Denke darüber nach, wie du in den vergangenen Jahren gelernt hast. Mit mehreren Personen? Alleine? Durch Karteikarten oder vielleicht auch mit Headset? Nur wenn du das analysierst, findest du heraus, was der beste Weg für die Zukunft ist.

70. Starte nicht gleich mit den schwersten Aufgaben. Jeder fängt mal klein an. Such dir Aufgaben, die deinem Niveau entsprechen. Nicht zu schwer, aber auch nicht zu einfach.

71. Geheimtipp: Post-It-Kleber. Hast du schon einmal bei Freunden beobachtet, dass plötzlich in jedem Zimmer Post-Its hängen? Vielleicht kannst du das auch für dich nutzen.

72. Lass dir Zeit beim Durchlesen der Aufgabe. Viele Fehler passieren grundsätzlich weil man etwas wichtiges überliest. Wenn du diese Fehler eliminierst, hast du wertvolle Punkte in der Klassenarbeit gesichert.

73. Ob binomische Formeln oder Mitternachtsformel. Hier hilft nur auswendig lernen und regelmäßig wiederholen.

74. Mach weiter! Sehr gut! Wenn du mal aus deiner Routine draußen bist, war alles umsonst.

75. Mal eine schlechte Note geschrieben? Lass das nicht zu sehr an dich heran. Ob es ein schlechter Tag war oder ob du dich hättest besser vorbereiten können ist jetzt irrelevant. Die nächste Klausur zählt!

76. Wer lernt und motiviert ist, sieht auch Resultate. Das macht nur Sinn und stimmt übrigens bei allen Dingen im Leben 😉

77. Je besser du wirst, desto schwerer wird es dich in Mathe weiter zu verbessern. Jeder macht schnelle Fortschritte, wenn er bei 0 anfängt. Also lass dich nicht runterziehen, wenn dein Fortschritt nach einigen Monaten nicht mehr so groß ausfällt, wie zu Beginn.

78. Mache dir immer eine schriftliche Zusammenfassung der Aufgabentypen. So hast du immer etwas zur Hand, wenn du einmal ins Stocken gerätst.

79. Prüfe erlaubte Hilfsmittel für deine Prüfung. Je nach Lehrer, Schultyp und Bundesland sind unterschiedliche Dinge erlaubt. Es ist immer gut einen Taschenrechner dabei zu haben, wenn es erlaubt ist oder nicht?

80. Das schöne an Mathe ist, dass alles was geprüft werden kann, auch so im voraus geübt werden kann, da es sich immer um gewisse Aufgabentypen handelt. Im Vergleich zu Englisch oder Deutsch kannst du schon vor der Klassenarbeit sicher gehen, dass du alles kannst.

81. Schreibe immer deinen Rechenweg auf bei einer Klassenarbeit (und auch zu Hause). Lehrer vergeben Punkte dafür, da sie sehen, dass du die Aufgabe eigentlich verstanden hast.

82. Wenn eine Aufgabe nicht klappt: Tief durchatmen. Du hast geübt und kannst das. 

Mathewitz mit einer negativen Zahl

81. Bevor du anfängst zu schreiben in einer Mathe-Klassenarbeit, überfliege einmal die Arbeit von hinten bist vorne. Die ‘einfachen’ Aufgaben werden zu erst gemacht!

82. Weil die einfachen Aufgaben geben dir schon einmal sichere Punkte oder?

83. Achte auf deine Stärken, sowie deine Schwächen. Stärke deine Stärken und gleiche deine Schwächen auf ein gesundes Niveau aus.

84. Fehler passieren. Das ist eine Eigenschaft des Menschen. Siehe es ausschließlich als Chance, um dich zu verbessern. Gedanken musst du dir erst machen, wenn du einen Fehler zum dritten Mal machst.

85. Finde deine Lernzeit. Wenn du abends gerne lang wach bleibst und dich mit Freunden triffst, lerne morgens. Ansonsten lerne abends.

86. Mathe lernen ist nicht wie die anderen Fächer. Auswendig lernen bringt dich hier leider nicht weiter. Um besser zu werden in Mathe musst du verstehen und die Muster erkennen.

87. Die Rechentricks sind das eine. Die Form, wie du alles aufschreibst das andere. Überlege dir eine sinnvolle Gliederung der Aufgabe. Du willst doch immer den Überblick behalten oder?

88. Schüler und Studenten lernen immer besser Mathe, wenn sie es nicht müssen, sondern wollen. Denke also immer an dein Ziel: So schnell wie möglich besser in Mathe werden.

89. Es gibt tolle Mathekurse bei dir vor Ort. Mache dich mal schlau, was deine Stadt hier für Angebote hat, frag an der Uni oder an deiner Schule nach und schau bei der Volkshochschule vorbei.

90. Körperliche Fitness ist ein gute Möglichkeit auch deine mathematischen Fähigkeiten aktiv zu halten. Wenn man nichts für dein Körper macht, kann das Gehirn bei komplexeren Aufgaben vielleicht nicht mehr so einfach mithalten.

91. Es geht nicht um einen Pokal und du bist nicht im Wettbewerb mit anderen Schülern. Der 100 beste Schüler in Deutschland ist denke ich auch noch sehr gut. Auch wenn er nicht an erster Stelle steht.

92. Hole dir einen zertifizierten Lehrer oder einen Mathestudenten. Du willst doch keine falschen Sachen lernen oder?

93. Wenn du merkst, dass ein Student es dir nicht richtig erklären kann, wechsel sofort den Lehrer. Nachhilfe ist sehr abhängig von den einzelnen Personen und es ist wichtig hier einen super Tutor zu finden.

94. Schau dir nicht heimlich die Lösungen der Aufgaben an, wenn es gerade schwer wird. ‘Das hätte ich auch gemacht’ kenne ich nur selbst zu gut.

95. Wenn du schon Unterricht in Mathe nimmst, zeige dich aktiv und überlege dir, was du vorbereiten kannst. Auch wenn Hausaufgaben nicht zu den spaßigsten Dingen gehören, haben diese ihren Sinn. Nur wenn du dich super vorbereitest auf den Unterricht, kann dir dein Tutor oder Lehrer auch optimal helfen.

96. Da wir gerade schon über den Unterricht reden: Sei konzentriert und bleibe wachsam. Lass den Blick nicht einfach von der Tafel zu den Bäumen vor den Fenstern wandern (ich weiß, dass es manchmal interessanter sein kann, die Vögel zu beobachten, als das Dritte Mal die Binomischen Formeln aufzusagen). Nutze den Unterricht, weil im Unterricht musst du ja so oder so anwesend sein.

97. Hol dir Apps auf dein Handy, die auf das Lernen von Mathe spezialisiert sind. Beispiele sind die Anton App oder Massmatics.

98. Oder gehe auf Webseiten wie Mathebibel.de und frustfrei-lernen.de

99. Finde einen bequemen und vor allem leisen Lernort für deine Matheaufgaben. Du brauchst einen Ort, an dem du nicht abgelenkt wirst und in Ruhe deine neue Beziehung mit der Mathematik vertiefen kannst.

100. Nimm dir so viele dieser 100 Punkte zu Herzen, wie möglich. Ich denke ich konnte dir einige wertvolle Tipps mit auf den Weg geben.

 

 

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Artikel von:

Patrick Nadler

Gründer von @TutorSpace (oder, in einfachen Worten, ich bin der Typ, der dafür sorgt, dass jeder Blog-Post EPISCH wird).

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