Wie du dein Englisch aufbesserst, zeige ich dir in diesem Artikel mit 100 Tipps für ein besseres Englisch! Mit einem Tipp nach dem anderen werde ich dir erklären, wie du deine Probleme überwinden wirst und hierdurch die englische Sprache problemlos meisterst!

Zu sehen bin ich mit einem Tshirt mit der Aufschrift "Wir helfen Schülern"

Zu meiner Person

Ich heiße Patrick, bin 21 Jahre alt, CEO von TutorSpace und fast fertig mit meinem dualen Studium im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen. Was die Herangehensweise ans Lernen angeht, so hat mir mein langjähriges Engagement als Englisch Nachhilfelehrer und meine Vergangenheit in einem Internat in England einiges gelehrt, was ich euch mit diesen Tipps auf den Weg geben möchte.

  1. Sei selbstbewusst. Habe keine Angst Fehler zu machen und zu diesen zu stehen. Menschen können nur deine Fehler korrigieren, wenn sie diese auch sehen.
  2.  Englisch lernt man nicht von heute auf morgen. Mach dir deshalb einen Lernplan und trainiere die Weltsprache täglich. Und wenn du dir schon einen Lernplan machst, halte dich auch daran. Routine ist alles. Wie man einen Lernplan erstellt, findest du hier. Der Artikel hat mir damals auch genau das beigebracht.
  3. Erzähle so vielen Menschen, wie möglich (auch deiner Familie) von deinem Lernplan. Wenn sie dich zusätzlich motivieren, kann dir das Lernen viel einfacher fallen. Wenn jemand Bescheid weiß, wird er dich auch nicht unterbrechen.
  4.  Lebe dein Leben auf Englisch (ok du hast recht – so gut es halt geht). Wenn du dich selbst in ein Umfeld begibst, in dem Englisch gesprochen wird, lernst du am meisten. Sprechen macht den Meister.
  5.  Im Englischen gibt es 4 sehr wichtige Kategorien: Lesen, Schreiben, Sprechen und ferner Zuhören. Es muss jeder dieser Bereiche gelernt werden und braucht Zeit.
  6.  Schreibe dir neue, interessante Worte in ein extra Heft auf. Ein Notizblock reicht vollkommen. Wiederhole diese Worte dann einfach jeden Tag.
  7.  Übe mindestens einmal pro Tag.
  8.  Einfach nur Aufzählungen auswendig zu lernen, wie für die Schule ist nicht immer vorteilhaft. Genauso das merken durch Bilder – du läufst Gefahr es so mittelfristig wieder zu vergessen.
  9.  Finde deine richtige Lernzeit. Wenn du morgens gerne lange schläfst, dann lerne nachmittags. Wenn du abends gerne weg gehst, lerne am Morgen.
  10.  Bilde ganze Sätze aus neuen Vokabeln. So hast du immer die Verbindung zum Kontext und kannst dir das neue Wissen besser abspeichern.
  11.  Setzte dir einen festen Termin, bis wann du welches Niveau haben willst. Wenn du dich dann zu dem Termin schon mal zu einem Test anmeldest, hast du etwas zum daraufhin arbeiten. Eine Übersicht mit anerkannten Englischtests findest du im gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen.
Qualifikationen sind sehr wichtig, um dein Können zu beweisen.

12. Aber geht es bei Englisch nicht nur um Prüfungen. Englisch bietet viel mehr. Stelle dir vor, wie toll es wäre, wenn du in den USA ganz normal an Gesprächen teilnehmen könntest!

13. Deswegen setzt dir langfristige Ziele. Vielleicht ein Urlaub in den USA in einem Jahr, um deine Fähigkeiten auf die Probe zu stellen?

14. Zu langfristigen Zielen gehören aber auch Ziele, die du öfters erreichen kannst. Hier darfst du natürlich nicht die Belohnung für die einzelnen Ziele vergessen.

15. Menschen lernen immer besser Englisch, wenn sie es wollen und nicht müssen. Also erinnere dich immer wieder daran, wo du hin willst und dass du es nicht musst, sondern willst.

16. Finde des Weiteren deinen eigenen Lernstil heraus. Sicher hast du schon Erfahrungen mit dir und dem Thema lernen. Wenn etwas klappt – warum dann neue Lernmethoden suchen?

17. Erkunde dich selbst und finde heraus wie du in letzter Zeit gelernt hast. Ob in der Gruppe, durch Hören oder durch Karteikarten. Wenn du das aktiv reflektierst, kannst du herausfinden, was für dich am besten funktioniert.

18. Englisch lernt man auf jeden Fall am Besten mit anderen Leuten. Es ist immer wichtig bei Fragen einen passenden Ansprechpartner zu haben. Weil irgend jemand muss deine Fehler ja verbessern oder?

19. Wiederholung ist das A&O. Schaue so oft, wie möglich, über das bereits gelernte oder frage dich alte Vokabeln ab.

20. Pausen helfen dir wieder Energie zu sammeln. Frische Luft oder Sport helfen hier am besten.

21. Du wirst nicht zum Englisch-Muttersprachler über Nacht. Das Englisch zu verbessern ist ein Prozess der nicht von heute auf morgen beendet ist.

22. Serien sind dein bester Freund (sind sie jetzt schon ich weiß, aber jetzt hast du endlich eine Ausrede für deine Serienmarathons). Das coole: Du kannst sie mehrmals auf Englisch anschauen, sodass spätestens dann alles verstanden hast.

23. Finde einen Muttersprachler, mit dem du reden kannst. Hierfür gibt es Portale, wie Conversationexchange.com, Facebook-Gruppen in deiner Nähe oder TutorSpace.

Ich liebe es Englisch zu lernen. Aber ich hasse es mit anderen Menschen zu reden.

24. Englische Bücher sind meistens spannender geschrieben, weil du jetzt endlich die Originale lesen kannst. Also wenn du gerne Krimis oder Fantasy Bücher liest – nichts wie ab zur Bibliothek!

25. Für den Anfang können dir englische Kinderbücher sehr helfen. Sie sind ja extra dafür geschrieben, die Sprache zu trainieren. Eine super Gelegenheit für die ersten Wochen deines “Ich werde besser in Englisch”-Programms.

26. Wie du dein Passiv trainieren kannst? Zeitungen sind hier dein bester Ratgeber. Journalisten schreiben ihr Artikel sehr oft mit Passiv-Konstruktionen.

27. Wenn du nicht alles verstehst: Gar nicht schlimm! Lese immer erst grob über einen Text, sodass du ungefähr dem Gesamtzusammenhang verstehst und gehe dann noch einmal zurück und schlage die neuen Wörter nach.

28. Meistens geben dir die Wörter vor und nach einer neuen Vokabel eine Idee, was das neue Wort bedeutet. Bevor du es also nachschlägst: Mache vielmehr ein kurzes Ratespiel mit dir selbst.

29. Hol dir Übersetzungsapps wie Google Translate oder iTranslate von Apple aufs Handy. So hast du immer schnell ein Wörterbuch zur Hand, wenn du unterwegs auf neue Wörter stößt.

30. Lerne nicht nur das neue Wort, sondern auch alle verwandten Formen des Wortes. Hunger (Subjektiv), hungry (Adjektiv), hungrily (Adverb).

31. Hier bietet es sich natürlich an, einzelne Wortbausteine zu lernen, die häufiger im Englischen verwendet werden. Ein paar Beispiele wären “dis-, un-, re-” oder “-ly, -ment, -ful”.

32. Wie im Deutschen auch, gibt es im Englischen Betonungen. Schaue bei neuen Wörtern immer auch die Betonung nach oder lass es dir zum Beispiel von Google vorsprechen.

33. Verben mit 2 Silben haben die Betonung immer auf der zweiten Wortsilbe (doING). Subjektive und Adjektive mit 2 Silben auf der ersten (TUtor, ANgry). 

34. Besser in Englisch werden? Üben, üben, üben. Immer und immer wieder – klingt schlimmer als es ist!

35. Denke in Englisch. Du denkst jetzt sicher “wie soll ich das machen?”. Ganz einfach: Rede einfach mit dir selbst oder führe eine Diskussion mit dir selbst. Natürlich in Gedanken 😉

36. Englisch kann man nicht nur aus Magazinen oder Schulbüchern lernen. Schwimmen lernt man ja schließlich auch nicht mit einem Buch oder?

37. Grammatik muss nicht ätzend sein. Spreche einfach so viel, wie möglich und die Grammatik kommt von ganz allein.

38. Tagebücher sind ein Geheimtipp. Wenn du schon eins schreibst, mach es doch einfach auf Englisch und wenn nicht, hast du jetzt einen guten Grund damit anzufangen.

39. Das gleiche gilt für Online-Bloggen. Warum teilst du nicht einfach deine Gedanken mit der Welt? Du lernst ja jetzt schließlich die Weltsprache schlechthin!

40. Lange Texte schreiben kann anstrengend sein – muss es aber nicht. Bevor du anfängst sammle doch einfach mal alles was dir dazu einfällt auf einem Papier. Grammatik und Rechtschreibung ist in der Vorbereitung jetzt erst einmal egal. Wenn du das hast, kannst du dir über die Gliederung Gedanken machen. Anschließend dann einfach jeden Abschnitt ausformulieren und nach Fehlern kontrollieren.

41. Zeichensetzung kann die komplette Bedeutung deines Satzes verändern. Glaubst du nicht? Schau selbst:

Korrekte Zeichensetzung ist essentiell im Englischen.

42. Du hast doch sicherlich eine wunderschöne Stimme oder? Und Lieder magst du auch? Ja? Super! Mitsingen bei englischen Liedern macht Spaß und lockert das Lernen auf jeden Fall auf.

43. Englische Facebook oder WhatsApp Gruppen können dir auch helfen. Nicht jeder hat immer eine Person, mit der er auf Englisch reden kann. So kann man dann wenigstens auf Englisch schreiben.

44. Englisches Radio in Deutschland? Gibt es. Höre einfach auf der morgendlichen Fahrt zur Arbeit oder beim Putzen AFN – The Eagle. Ein US-Amerikanischer Sender, den man auch hier einfach empfängt.

45. Kaufe englischsprachige CDs, die Geschichten vorlesen und bei denen schriftliche Unterlagen dabei sind. Es lohnt sich auf jeden Fall für dich jetzt mit der CD einfach mal mitzusprechen.

46. Oder einmal andersherum: Höre einer CD zu und schreibe mit was du hörst. Verstehst du alles? Schaffst du es ohne Schreibfehler?

47. Oder noch eine Stufe weitergedacht: Nimm deine eigene Stimme auf während du einen Text liest und höre es anschließend an. Sei mutig und ertrage deine eigene Stimme (die meisten mögen das nicht besonders)! Jetzt hörst du ganz genau wo du vielleicht noch an deiner Betonung arbeiten musst.

48. Einmal deinen eigenen Audiotrack aufgenommen, kannst diesen auch deinem Lehrer einreichen. Ich bin mir sicher, er hört sich Auszüge daraus gerne einmal an und kann dir hilfreiche Tipps geben!

49. Weg mit Deutsch/Englisch-Wörterbüchern. Durch Englisch/ Englisch-Wörterbücher bleibst du in deiner Lernsprache und musst nicht übersetzen.

50. Du findest Wörterbücher in nur einer Sprache zu schwer? Im Internet gibt es sehr viele einsprachige Wörterbücher auf deinem Sprachniveau.

51. Werde aber nicht zu verliebt in ein Wörterbuch. Klar sind diese hilfreich, aber du solltest immer auch so versuchen Wörter zu verstehen und nicht gleich nachzuschlagen.

52. Glaub an dich! Bleibe immer positiv! Es wird vorkommen, dass dir alles sehr viel vorkommt. Jeder fühlt sich irgendwann mal so, wenn er eine neue Sprache lernt. Aber keine Sorge. Jeder meistert am Ende eine Sprache, wenn er dranbleibt.

53. Es macht immer mehr Spaß, wenn du das Lernen nicht als nervig betrachtest. Man lernt mehr, wenn man Freude am Lernen hat!

54. Atme tief durch, wenn du mal vor anderen Personen sprechen musst. Durch das kurze Durchschnaufen geht es schon viel besser.

55. Bewahre alle CDs und Bücher auf, mit denen du fertig bist. Es ist einfach ein tolles Gefühl zurückzublicken und zu sehen, was man alles schon geleistet hat!

56. Es gibt kein “ich bin zu alt, um eine neue Sprache zu lernen”. Genau das gleiche gilt auch andersherum. Man kann auch nicht zu jung sein, um neue Sprachen zu entdecken. Auf was wartest du also noch?

57. Träumen und zu viel denken hilft dir aber auch nicht weiter. Viele Menschen scheitern, weil sie zu viel darüber nachdenken, wie sie jetzt lernen sollen, anstatt einfach loszulegen.

58. Wenn du deine Ziele nicht erreichst, liegt das nicht daran, dass du zu dumm bist, sondern eher daran, dass du noch nicht deine Lernmethode für dich gefunden hast.

59. Es bringt nichts gleich mit dem Business-Englisch Material anzufangen. Jeder Meister fängt mal klein an. Nutze also Lernmaterial, dass deinem Niveau entspricht.

60. Betonung und dein Akzent können manchmal sehr schwer sein. Vor allem, wenn du aus einem Gebiet kommst, dessen Sprache nicht mit Englisch verwandt ist. Lass dich davon nicht herunterziehen. Mit der Zeit wird das besser!

61. Es gibt viele Arten von Englisch. Eigentlich hat jedes geographische englischsprachige Land seinen eigenen Akzent. Du merkst – dann ist es nur noch halb so schlimm 😉

62. Sei aber vorsichtig mit den unterschiedlichen Arten von Englisch: In Amerika gibt es manchmal für den gleichen Begriff andere Wörter, wie in Großbritannien: Purse (GB)/ Wallet (US).

63. Nimm deine Karteikarten überall hin mit! So hast du immer etwas zum Abfragen dabei oder kannst dir neue Dinge notieren, die dir in den Kopf kommen.

64. Post-It’s an der Wand können echt Wunder bewirken. Wenn du es wirklich ernst meinst, kannst du diese im ganzen Haus verteilen. So bist du in Gedanken immer bei der englischen Sprache.

65. Es gibt im Englischen wahnsinnig viele Werbern mit zwei Silben. Das schöne ist, dass um so mehr du kennst, desto leichter fällt es dir die Bedeutung von Neuen zu lernen.

66. Höre auf dein Bauchgefühl. Das Schöne an der englischen Sprache im Vergleich zu vielen anderen Sprachen ist, dass man hier oft nach “Gefühl” sprechen kann und auch richtig liegt. Wie ich bereits gesagt habe: Sei selbstbewusst und vertraue auf dein Gelerntes.

67. Sammle und sortiere deine Gedanken. Nimm dir einfach eine Sekunde oder zwei, um über das, was du sagen willst, nachzudenken.

Tweet, der zeigt, dass Englisch auch mal ganz verwirrend sein kann.

68. Lerne neue Freunde kennen. Sei nicht schüchtern, wenn es darum geht, abends einmal in einen irischen Pub oder zu einem Treffen unter Muttersprachlern zu gehen. Erfahrungsgemäß freuen sich Engländer immer, wenn sie jemandem neuen helfen können, ihre Sprache zu lernen.

69. Lerne Konversationswörter. So bezeichne ich Wörter, wie “Really?”, “go on …” und “what happened then?”. Sie helfen dir ein Gespräch weiterzuführen und zu verhindern, dass es abbricht.

70. Argumentationen und Diskussionen sind die Champions-League, wenn es ums Englisch lernen geht. Denn wenn du jemandem mit deinem Englisch von einer Sache überzeugen und argumentieren kannst, ist dein Englisch schon sehr gut. Hier ist aber das Sprechen genauso wichtig, wie das aktive Zuhören! Allein über dieses lernst du schon sehr viel. Also scheue dich nicht auch mal als Zuschauer zu englischen Podiumsdiskussionen in deiner Stadt zu gehen.

71. Vokabeln lernen reicht nicht aus. Einem Papagei kannst du zwar einzelne Wörter beibringen, aber das heißt noch lange nicht, dass er jetzt mit dir ein Gespräch führen kann (gutes Beispiel oder? 😉 ). Die Grammatik ist zwar oft intuitiv richtig, trotzdem solltest du sie aktiv üben.

72. Die Zeitformen von Verben werden genutzt, um über Handlungen zu reden. Bei verschiedenen Sprachen unterscheiden sich aber diese und manche Zeitformen existieren auch gar nicht im Deutschen. Also stelle sicher, dass du weißt, wann du wo welche Form nutzen musst.

73. Irreguläre Verben sind so eine Sache im Englischen. Hier hilft nur lernen, wiederholen und noch einmal lernen.

74. Weiter so! Wenn du jetzt nachlässt, verschlechtert sich dein Englisch wieder und all die schöne Lernzeit war umsonst.

75. Lass dich nicht runterziehen von einem schlechten Test! Jeder hat mal einen schlechten Tag. Viele Schüler sind auch in Tests gut, aber können nicht sprechen. Wenn du also frei ein Gespräch führen kannst, ist alles halb so schlimm.

Mit dem Lernen kommt das Ergebnis. Je mehr du lernst, desto besser wirst du – klingt logisch oder?

76. Lerne gemeinsam mit deiner Schwester oder einem Freund. Gemeinsam kann man sich gegenseitig motivieren.

77. Schau dir auch mal das Alphabet an, das dir sagt, wie verschiedene Wörter betont werden. Das kann dir helfen gleich von Beginn an neue Vokabeln richtig auszusprechen.

78. Mach dir bewusst, dass je mehr du kannst, desto schwieriger wird es, dich weiter zu verbessern. Meistens ist das Lernen einfacher, wenn man noch gar keine Vokabeln kann und bei 0 anfängt. Also sei nicht enttäuscht, wenn du später nicht mehr so schnell besser wirst, wie du es gewohnt warst.

79. Im Englischen muss man (genauso wie im Deutschen) zwischen Umgangssprache und formeller Sprache unterscheiden. Mit Freunden ist “Slang” ok, aber mit deinem Lehrer oder Boss solltest du darauf verzichten.

80. Die Umgangssprache ist aber auch sehr wichtig! Und die kannst du leider nicht aus Büchern lernen. Aber keine Sorge: Filme helfen hier sehr schnell weiter.

Kuchendiagramm, das ironisch aufzeigt, dass man sein Englisch sehr gut durch Filme verbessert.

81. Redewendungen helfen dir oft weiter und sind einfach zu merken. Außerdem machen sie dein Englisch lebendiger!

82. Das Internet weiß alles. Also scheue dich nicht, hier nach ein paar Sachen zu Googeln oder nach Webseiten zu suchen, die für Englischlernende geeignet sind. Hier kann ich Englisch-Lernen-Online.deMultilingual.de oder Duolingo aus eigener Erfahrung empfehlen.

83. Sei dir bewusst über deine Stärken und Schwächen. Jeder hat bestimmte Dinge, die er an sich verbessern möchte. Selbstverständlich geht es aber nicht nur um die Schwächen! Sei stolz auf deine Stärken und halte sie dir im Bewusstsein.

84. Fehler macht jeder. Fehler machen ist natürlich und menschlich. Sieh es nicht negativ, sondern als Chance dich zu verbessern. Weil nur aus Fehlern lernt man.

85. Artikel im Englischen sind einfacher als im Deutschen. Aber achte darauf, dass du “a” benutzt, wenn ein Substantiv mit einem Konsonanten anfängt und “an”, wenn das Wort mit einem Vokal beginnt. Da ist es mit “the” schon einfacher – das kann man immer so einsetzen, wenn es um etwas Spezifisches geht.

86. Bereite dich mental auf eine angehende Konversation vor. Bevor du also das nächste mal ein Eis bei einem englischsprachigem Eisverkäufer kaufst, überlege dir, was du sagen willst und welche Antwort du erwartest.

87. Die Sprache ist das eine. Die Körpersprache das andere. Mach dich schlau über verschiedene Gesten, bei denen sich Engländer vielleicht angegriffen fühlen. Du willst doch niemanden unbewusst verärgern oder?

88. Das wird dir jetzt gefallen: Schlafen! Lies dir vor dem ins Bett gehen immer noch einmal dein Gelerntes durch, sodass es sich im Schlaf festigen kann. Das nenne ich dann angenehmes Lernen!

89. Es gibt wahnsinnig viele geführte Englischkurs. Mache dich mal schlau, was deine Stadt hier für Angebote hat und schau bei der Volkshochschule vorbei.

90. Du bist gerade auf einem Schüleraustausch? Spitze! Versuche aber so viel unter Menschen der anderen Kultur zu kommen und nicht diese einmalige Chance verstreichen zu lassen, indem du mit anderen Deutschen die Zeit verbringst.

91. Wie wäre es mit einem Job im Ausland (wenn du schon bei einem Austausch oder etwas Ähnlichem teilnimmst ist das eine super Möglichkeit).

92. Hole dir einen zertifizierten Lehrer oder einen Muttersprachler. Du willst doch keine falschen Sachen lernen oder?

93. Nicht einmal die Engländer beherrschen 100% der englischen Sprache. Das ist genauso, wie wir Deutschen auch nicht alle Wörter kennen. Es geht allein darum, besser in Englisch zu werden – nicht darum perfekt zu werden.

94. Spiele mit der englischen Sprache. Jetzt, wo du ja etwas fortgeschrittener bist, kannst du versuchen die selben Dinge mit andern Wörtern zu sagen. Mache es zu einer Challenge und finde so viele Möglichkeiten, wie möglich!

95. Wenn du schon Unterricht in Englisch nimmst, nutze diesen auch und bereite dich gut darauf vor. Auch wenn Hausaufgaben nicht zu den spaßigsten Dingen gehört, haben diese ihre Berechtigung. Nur wenn du optimal auf die Stunde vorbereitet bist, kann dir der Lehrer auch mit seinem Wissensschatz bestmöglichst helfen.

96. Wenn wir schon beim Unterricht sind: Lass dich nicht ablenken. Lass den Blick nicht einfach von der Tafel zum Fenster wandern (ich weiß, dass es manchmal interessanter sein kann, die Vögel zu beobachten, als das Dritte Mal Präpositionen zu wiederholen). Nutze die Zeit, die du ja sowieso im Unterricht verbringen musst.

97. Eine Sprachreise lohnt sich immer. Natürlich ist es besser, wenn sie länger geht, aber schon 2 Wochen in England mit viel Konservation können dein Englisch auf die nächste Stufe bringen.

98. Hol dir Apps auf dein Handy, die auf das Lernen einer Sprache spezialisiert sind. Beispiele sind Babble oder Duolingo.

99. Finde einen bequemen und vor allem ruhigen Lernort für dich. Du brauchst einen Ort, an dem du nicht gestört wirst und in Ruhe deine neue Freundschaft mit der englischen Sprache pflegen kannst.

100. Nimm dir so viele dieser 100 Punkte zu Herzen, wie möglich. Ich denke ich konnte dir einige wertvolle Tipps mit auf den Weg geben.

 

 

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